
Wir freuen uns, Ihnen die Updates vorzustellen, die wir im August am Produktportfolio von DoiT vorgenommen haben. Wenn Sie lieber ein Video schauen als zu lesen, werfen Sie einen Blick auf unsere fünfminütige Zusammenfassung weiter unten.
Falls Sie lieber lesen, finden Sie unter dem Video eine kurze Zusammenfassung jedes Updates.
Los geht's!
YouTube
Zum Aktivieren des Tons tippen
Fehler 153
Konfigurationsfehler des Videoplayers
Auf YouTube nach weiteren Videos suchen
Update #1: Standardkonfiguration für Reports festlegen
Bisher waren Kosten- und Nutzungs-Reports in DoiT Cloud Intelligence™ standardmäßig so eingestellt, dass sie den Verbrauch der letzten 7 Tage in einem täglichen Intervall anzeigen. Wer wie ich lieber weiter zurückblickt — etwa über die letzten 3 Monate — oder Kosten in einem größeren Intervall (z. B. monatlich) auswerten wollte, musste den Report jedes Mal neu konfigurieren.
Mit einer eigenen Standardkonfiguration entfällt dieser Schritt: Sie müssen Ihre Reports nicht mehr jedes Mal anpassen.

Update #2: Verfügbarkeit und Uptime der Infrastruktur Ihrer Cloud-Services
Auf der Seite "Cloud incidents" zeigen wir bekannte Probleme der von Ihnen genutzten Cloud-Services an. "Bekannte Probleme" sind Ereignisse — Ausfälle, eingeschränkte Services usw. —, die die Performance oder Verfügbarkeit der genutzten Cloud-Services beeinträchtigen.

Praktisch ist das, wenn Sie ein Problem mit Ihrer Anwendung haben und prüfen wollen, ob es auf Ihrer Seite liegt und Sie es selbst beheben können (oder ob Sie ein Ticket bei DoiT zur weiteren Untersuchung öffnen sollten). Liegt das Problem beim Cloud-Anbieter, bleibt Ihnen in den meisten Fällen nichts anderes übrig, als auf die Behebung zu warten und den Status im Auge zu behalten.
Mit unserem neuesten Update zeigt Ihre Cloud Incidents-Seite jetzt ein Diagramm mit der Verfügbarkeit und Uptime Ihrer Infrastruktur im Zeitverlauf — für jeden genutzten Cloud-Service und jede Region, in der Sie aktiv sind.

Update #3: No-Code-Analyse Ihrer Cloud-Abrechnung mit Zapier
Letzten Monat haben wir unsere Zapier-Integration veröffentlicht. In den Produkt-Updates dieses Monats bauen wir darauf auf — mit einer brandneuen " Action", die Ihre Cloud-Abrechnung als Reaktion auf einen Trigger analysiert.
Beispiel: Sie wollen die Ausgaben für einen bestimmten Cloud-Service (etwa "AWS Lambda") auswerten, sobald Sie erfahren, dass ein neues Team oder eine neue Kostenstelle in Ihrem Unternehmen damit angefangen hat. Für genau diesen Fall (und viele weitere) gibt es jetzt die Action "Query Cloud Analytics" in Zapier!
Damit analysieren Sie Ihre Cloud-Abrechnungsdaten in Sekunden — ganz ohne Code.
Wie das in der Praxis funktioniert, sehen Sie in unserem Release-Notes-Video ( direkt zur Stelle springen bei Minute 2:06).

Update #4: Optimierter Support-Ticket-Flow für schnellere Lösungszeiten bei P1- und P2-Tickets
Falls Sie DoiT noch nicht kennen: Neben Produkten, mit denen Sie Ihre Cloud-Ausgaben verwalten, optimieren und steuern, bieten wir Ihnen kostenlosen Zugang zu über 180 Senior Cloud Architects weltweit — für alle Fragen und Probleme rund um Ihre Infrastruktur.
Beim Öffnen eines Tickets ist es für uns wichtig, alle nötigen Informationen direkt zu erfassen, um Rückfragen zu minimieren und Ihre Probleme schnell zu lösen (siehe unsere Echtzeit-Support-Statistiken).
Deshalb haben wir beim Öffnen eines P1- oder P2-Tickets gezielte Abfragen für mehrere AWS- und Google Cloud-Services ergänzt. So sammeln wir die zentralen Informationen, die wir brauchen, um mit dem Debugging oder der Recherche zu starten — und Ihre kniffligsten Probleme schneller zu lösen.
In ersten Tests waren die Ergebnisse beeindruckend. Beispiel CloudSQL: Die mediane Lösungszeit pro Ticket sank nach Einführung dieser Abfragen um das 12-Fache.

Update #5: Eigener Name für nicht zugeordnete Kosten
Bei der Kostenallokation über Attribution Groups landen alle Kosten, die nicht von den Attributions Ihrer Gruppe erfasst werden, automatisch im Bucket "Unallocated".
Manche Kunden möchten diese nicht zugeordneten Kosten lieber anders nennen und das auch in ihren Reports sehen. Genau das geht jetzt: Sie können den Namen dieses Buckets frei wählen.
