Definieren Sie Strategien, um Kosten und Nutzung zuzuordnen und zu verteilen

Vier Funktionen, die die Lücke in der Kostenverantwortung schließen
So funktioniert Allocations
Wir gehen über reine Tag-Logik hinaus und kombinieren Fallback-Regeln, das Aufteilen geteilter Kosten und Multi-Source-Gruppierung. So bleibt Ihre Zuordnung präzise – auch wenn das Tagging über AWS, Azure, Google Cloud, Oracle oder eine unserer mehr als 40 unterstützten Clouds hinweg unvollständig oder uneinheitlich ist.
Flexible Gruppierung
Ordnen Sie Ausgaben nach Team, Service oder Umgebung zu – ganz ohne starre Tagging-Strukturen.
Fallback-Logik
Tagging-Lücken werden automatisch über Labels, Accounts, Services und Nutzungs-Metadaten geschlossen.
Geteilte Kosten aufteilen
Verteilen Sie Posten wie Support-Gebühren oder Egress-Traffic präzise auf Teams oder Projekte.
Tiefe Plattform-Integration
Anomalie-Daten und Kontext fließen nativ zwischen Engineering- und FinOps-Teams.
Allocations
Jeden Dollar nachvollziehbar machen
Die meisten Allokations-Tools verlassen sich allein auf Tags. DoiT löst die unternehmensweite Aufgabe, Cloud-Kosten in den Geschäftskontext zu übersetzen – auch dort, wo Tagging an seine Grenzen stößt.

Ausgaben nach Ihren Regeln gruppieren
Definieren Sie Regeln nach Team, Service oder individueller Kombination – über drei Clouds hinweg.

Tagging-Lücken schließen
Fallback-Logik über Labels, Accounts und Metadaten sorgt für ein vollständiges Bild.

Geteilte Kosten verteilen
Support-Gebühren und Egress sauber auf Teams aufteilen. Schluss mit Sammelposten.

Nicht zugeordnete Ausgaben im Blick
Sehen Sie, was offen ist und warum – und passen Sie die Logik an, bevor Reports darunter leiden.

Keine Silos, keine Spreadsheets
Speist Budgets, Alerts, Analytics und DataHub nativ aus einer Plattform.

Konsistente Allokationslogik
Jeder Report, jedes Widget und jede Policy nutzt automatisch dieselben Regeln.
Das Problem
Die Lücke in der Kostenverantwortung ist real
Cloud-Rechnungen sind nach Tags, Accounts oder Projekten strukturiert – nicht nach der Logik Ihres Unternehmens. Geteilte Services bedienen mehrere Teams, tauchen aber als einzelner Posten auf. Tagging sauber aufzusetzen ist schwierig, es konsistent zu halten noch schwieriger.
Die FinOps Foundation bringt es in ihrer Allocation Capability auf den Punkt: 100 % der Cloud-Kosten müssen einem Geschäftskontext zugeordnet sein. Ohne Fallback-Logik und ohne saubere Verteilung geteilter Kosten bleiben große Anteile der Ausgaben unzugeordnet – und das untergräbt das Vertrauen in Reports, Budgets und Alerts.

FinOps-konform
Gebaut für die FinOps Allocation Capability
Das FinOps Framework versteht Kostenallokation als Zuordnung von Kosten zu den Teams, Produkten und Geschäftsbereichen, die sie verursachen. Es empfiehlt, neben Tags weitere Metadaten heranzuziehen – Accounts, Labels und Ressourcenhierarchien – um eine vollständige Abdeckung zu erreichen.
Genau das setzt DoiT Allocations um. Die Fallback-Logik verkettet mehrere Metadaten-Quellen. Geteilte Kosten werden fair über Teams hinweg verteilt. Und das Echtzeit-Tracking nicht zugeordneter Ausgaben zeigt Ihnen exakt, wo noch Lücken bestehen – damit Sie diese vor dem nächsten Reporting-Zyklus schließen können.

Bisher konnten wir Kosten nicht in unsere Entscheidungen einbeziehen, weil die Allokationen fehlten. DoiT Cloud Intelligence war ein verstecktes Juwel. Heute bilden wir die Kosten jeder Option, die wir prüfen, präzise ab. Seit wir mit DoiT arbeiten, haben wir 25 % unserer Betriebskosten eingespart – und das, obwohl unser Geschäft gewachsen ist.
Antonio David Fernandez Reyes, CTO at Bdeo
Minuten für die Analyse von Kostenspitzen (statt Stunden)
unterstützte Clouds: AWS, Azure, Google Cloud, Oracle und mehr
Ziel-Abdeckung der Allokation gemäß FinOps Foundation Framework
Frequently asked
questions
Wie unterscheidet sich DoiT Allocations von nativen Tools der Cloud-Anbieter?
Native Tools sind stark auf konsistentes Tagging angewiesen. DoiT Allocations ergänzt eine Fallback-Logik, die Labels, Accounts, Services und Nutzungs-Metadaten miteinander verkettet – so erhalten Sie ein vollständiges Kostenbild, auch wenn Tags fehlen oder uneinheitlich sind. Hinzu kommt die Aufteilung geteilter Kosten, und das Ganze funktioniert über AWS, Azure und Google Cloud in einer einzigen Oberfläche.
Was bedeutet Kostenallokation im FinOps Framework?
Die FinOps Foundation definiert Kostenallokation als die Praxis, 100 % der Cloud-Kosten den Teams, Produkten, Features oder Geschäftsbereichen zuzuordnen, die sie verursachen. Sie ist eine grundlegende Capability, die Chargebacks, Showbacks, Budgetierung und Verantwortlichkeit ermöglicht. Das Framework empfiehlt, mehrere Metadaten-Quellen jenseits von Tags zu nutzen, um eine vollständige Abdeckung zu erreichen.
Wie funktioniert die Fallback-Logik?
Sie definieren eine Prioritätskette aus Metadaten-Quellen. Beispiel: Zuerst wird nach einem Cost-Center-Tag gesucht, dann auf den Account-Namen zurückgegriffen, schließlich auf das Service-Label. DoiT Allocations durchläuft diese Kette für jede Kostenposition – so wird der Posten auch dann zugeordnet, wenn das primäre Tag fehlt.
Kann ich geteilte Kosten wie Enterprise Support oder Egress aufteilen?
Ja. Mit Allocations verteilen Sie geteilte Kosten anhand selbst definierter Regeln auf mehrere Teams oder Projekte: proportionale Splits, feste Prozentsätze oder nutzungsbasierte Verteilung. Schluss mit dem Sammeltopf für geteilte Kosten.
Lässt sich Allocations mit anderen DoiT Funktionen kombinieren?
Allocations ist nativ in die DoiT Plattform integriert. Dieselbe Allokationslogik speist automatisch Budgets, Alerts, Analytics und DataHub – jeder Report und jede Policy nutzt eine konsistente Kostenzuordnung, ganz ohne manuelles Synchronisieren oder Spreadsheets.
Wie behalte ich nicht zugeordnete Ausgaben im Blick?
DoiT Allocations zeigt nicht zugeordnete Ausgaben in Echtzeit – Sie sehen exakt, welcher Anteil Ihrer Rechnung offen ist und warum. So können Sie die Logik anpassen, Regeln aktualisieren oder fehlende Metadaten ergänzen, bevor Reporting oder Budgetkontrolle darunter leiden.
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