Setup
Ein Service Principal. Volle Azure-Transparenz.
Verbinden Sie Ihr Azure-Abrechnungskonto und Ihre Abonnements über einen schreibgeschützten Service Principal. DoiT erfasst Kostenexporte, Nutzungsdaten und Preise automatisch. Keine Agents, keine Codeänderungen, keine Weiterleitung von Abrechnungsdaten. Schon wenige Stunden nach der Anbindung arbeiten Sie mit einheitlichen Reports.
Das erwartet Sie
Gemacht für den Azure-Alltag
Genau das, wonach FinOps- und Engineering-Verantwortliche uns fragen, wenn sie ihre Azure-Umgebung anbinden.
Einheitliches Kostenreporting
Analysieren Sie Azure-Ausgaben nach Abonnement, Ressourcengruppe, Tag oder Service – ohne eigene Exporte zu bauen.
Anomalien in Echtzeit
Alerts bei Azure-Kostenspitzen in Minuten – nicht in Stunden.
Right-Sizing-Empfehlungen
Umsetzbare Einsparungen bei VMs, SQL und Managed Disks – mit klaren Wegen zur Umsetzung.
Reservierungsabdeckung
Verfolgen Sie die Auslastung von Azure Reserved Instances und Savings Plans über alle Tenants hinweg.
Transparenz bei Netzwerkkosten
Entwirren Sie Bandbreiten-, ExpressRoute- und regionsübergreifende Transferkosten, die sich hinter "Networking" verbergen.
Governance und Budgets
Definieren Sie Richtlinien und Budgets pro Abonnement oder Team – ohne der Tag-Hygiene hinterherzulaufen.
Azure Cost Management zeigt Ihnen, was passiert ist. Cloud Intelligence™ hilft Ihnen, daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten.
Mehr als Azure Cost Management
Konsolidierung über Abonnements hinweg
Konsolidierte Ansichten über alle Azure-Tenants und Verwaltungsgruppen – mit Drilldown in jedes einzelne Abonnement.
Anomalie-Alerts in Echtzeit
Machine-Learning-basierte Erkennung über Service-, Abonnement- und Tag-Dimensionen – direkt in Slack oder per E-Mail.
Commitment-Planung
Modellieren Sie Käufe von Azure Reservations und Savings Plans anhand Ihrer tatsächlichen Nutzung – bevor Sie auch nur einen Euro binden.
Tag- und Zuordnungs-Hygiene
Finden Sie ungetaggte Ausgaben, setzen Sie Zuordnungsregeln durch und verteilen Sie geteilte Kosten so, wie das Finance-Team es erwartet.
Kubernetes-Kostenzuordnung
Schlüsseln Sie AKS-Ausgaben nach Namespace, Workload und Label auf – ohne zusätzliche Exporter.
Forward Deployed Engineers
Erstklassige Cloud-Architekten, die als Erweiterung Ihres Teams Optimierungen direkt umsetzen.
Attribute + Azure
Aus Azure-Runtime-Aktivität werden Kosten auf Business-Ebene
Attribute erweitert das Runtime-Sensing auf Azure-Compute, damit Teams Ausgaben Workloads und Kunden zuordnen können – ohne manuelles Tagging oder Architekturänderungen. Ideal für: Unternehmen, die auf Azure setzen oder ihre Workloads auf AWS und Azure verteilen und eine konsistente Kostenzuordnung über Clouds hinweg benötigen.
AKS- und VM-Zuordnung
Ordnen Sie Kosten über Azure Kubernetes Service und Azure-VMs hinweg zu.
Aufschlüsselung auf Workload-Ebene
Verknüpfen Sie Azure-Infrastrukturkosten mit den Workloads, die sie verursachen.
Kosten pro Kunde
Messen Sie die Azure-Kosten, die jeder einzelne Endkunde verursacht.
Azure OpenAI im Blick
Holen Sie die Kosten des Azure OpenAI Service in dieselbe Zuordnungsansicht.
Multi-Cloud-Vergleich
Vergleichen Sie zugeordnete AWS- und Azure-Ausgaben nach einem konsistenten Modell.
Wachstumsstarke Unternehmen setzen auf Cloud Intelligence™
Ø Einsparungen in den ersten 90 Tagen
Ø Implementierungszeit
“Der Fokus von DoiT auf Zuverlässigkeit, kombiniert mit der Flexibilität des Systems, hilft uns, unsere Amazon-EKS-Workloads sicher zu optimieren – ganz ohne Zutun unserer Engineers.”
Oren Ashkenazy
Director of DevOps and Cloud bei Fiverr
Bereit, Ihre Azure-Umgebung anzubinden?
Sehen Sie Ihre Azure-Abonnements in neuem Licht.
Frequently asked
questions
Gibt es eine zentrale Ansicht der Azure-Kosten über mehrere Abonnements hinweg?
Verbinden Sie Ihr Azure-Abrechnungskonto ein einziges Mal. Cloud Intelligence™ erfasst die Kostendaten für jedes Abonnement und jede Verwaltungsgruppe – so analysieren Sie Kosten nach Abonnement, Tag, Service oder Ressourcengruppe in einer einzigen Ansicht. Keine Spreadsheets, keine manuellen Konsolidierungen.
Was ist nötig, um Azure-Abrechnungsdaten mit Cloud Intelligence™ zu verbinden?
Sie richten einen schreibgeschützten Service Principal ein, der auf Ihre Azure-Kostenexporte zugreift. Den Rest übernimmt DoiT: Erfassung, Normalisierung und Reporting mit stündlicher Granularität. Die meisten Teams sind innerhalb eines Tages startklar.
Welche Azure-Services oder -Ressourcen machen den Großteil meiner Ausgaben aus?
Mit den Cost-&-Usage-Reports gelangen Sie von den Gesamtausgaben bis hinunter zu einer bestimmten VM, einem Storage-Account oder einer SQL-Datenbank. Filtern Sie nach Tags, Abonnements, Regionen oder Meter-Kategorie – ganz ohne Abfragen zu schreiben.
Werde ich bei Azure-Kostenanomalien sofort benachrichtigt?
Die Anomalieerkennung läuft kontinuierlich über Services, Abonnements und Tag-Dimensionen. Fällt etwas auf, erhalten Sie einen Slack- oder E-Mail-Alert mit der wahrscheinlichen Ursache – lange bevor die Ausgaben zum echten Problem werden.
Habe ich mich bei Azure Reservations oder Savings Plans zu hoch oder zu niedrig committet?
PerfectScale for Commitments verfolgt die Auslastung von Reservierungen und Savings Plans in Echtzeit, modelliert neue Käufe anhand Ihrer tatsächlichen Nutzungsmuster und führt sie automatisch aus.
Deckt Cloud Intelligence™ auch Azure-Netzwerkkosten ab?
Netzwerkkosten (Bandbreite, ExpressRoute, regionsübergreifender Transfer) sind notorisch intransparent. Cloud Intelligence™ schlüsselt sie nach Quelle, Ziel und Workload auf – so erkennen Sie tatsächlich, welcher Service den Egress verursacht.
Ich nutze bereits Azure Cost Management. Was bringt mir Cloud Intelligence™ zusätzlich?
Azure Cost Management ist ein Reporting-Tool. Cloud Intelligence™ ist eine Plattform: Multi-Cloud-Transparenz, proaktive Empfehlungen, Anomalieerkennung in Echtzeit, Governance, Commitment-Planung und Zugang zu Forward Deployed Engineers, die Ihnen helfen, aus den Daten konkrete Maßnahmen abzuleiten.
Welchen Zugriff erhält Cloud Intelligence™ auf mein Azure-Konto und wie ist er geschützt?
Cloud Intelligence™ nutzt einen schreibgeschützten Service Principal mit minimalen Berechtigungen nach dem Least-Privilege-Prinzip. Wir verschieben niemals Workloads und nehmen keine Änderungen ohne Ihre Freigabe vor. Die Plattform ist nach SOC 2 Type II zertifiziert.
