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Udacity senkt Laufwerkskosten um 75 % – selbst bei massiver Skalierung

DoiT liefert Echtzeit-Monitoring und Optimierung auf Google Cloud und unterstützt Udacity dabei, täglich bis zu 200.000 VMs zu betreiben und plötzliche Lastspitzen abzufangen.

Cloud Intelligence™
Udacity

The Challenge

Udacity musste enorme Schwankungen im VM-Bedarf bewältigen – teils mit Spitzen von 2.000 bis 3.000 VMs, die innerhalb von Minuten hochgefahren wurden. Gleichzeitig mussten die IT-Ausgaben extrem effizient bleiben, um die Kosten für Studierende niedrig zu halten und einen zuverlässigen Betrieb der Online-Lernplattform sicherzustellen.

The Solution

Udacity arbeitet mit DoiT International zusammen, um die Ausgaben auf Google Cloud proaktiv zu steuern. DoiT liefert Echtzeit-Alerts bei Kostenspitzen, identifiziert Optimierungspotenziale und stellt Lösungen in der Regel innerhalb von 30 Minuten bereit. Die Partnerschaft umfasst maßgeschneiderte Auto-Scaling-Lösungen und ein kontinuierliches Monitoring der Compute-Ressourcen.

Results

  • 75 % Kostenersparnis bei Laufwerken durch Wechsel auf Balanced Persistent Disks
  • 30 % Wachstum im Enterprise-Geschäft seit Beginn der Pandemie
  • Reibungslose Steuerung von VM-Lastspitzen und plötzlichem Mehrbedarf
  • Mehr Zeit für Engineers – Fokus aufs Kerngeschäft Bildung statt auf IT-Wartung

DoiT war ein zentraler Baustein unseres Erfolgs mit Google Cloud. Das Team meldet sich proaktiv, sobald die Ausgaben in die Höhe schnellen, reagiert unglaublich schnell auf unsere Anliegen und liefert meist innerhalb von 30 Minuten eine Lösung.

Will Kessler, Director of Engineering, Udacity

Anforderungen im großen Maßstab meistern

Udacity betreut zwischen 50.000 und 60.000 Studierende, für deren Support täglich 100.000 bis 200.000 VMs im Einsatz sind. Mitunter erlebt das Unternehmen Spitzen von 2.000 bis 3.000 VMs, die innerhalb von Minuten hochgefahren werden. Google Compute Engine betreibt die VMs, und Google Kubernetes Engine ist in die Hypervisor-Infrastruktur integriert, um Systeme zu verwalten und zu warten – so bewältigt Udacity Lastspitzen ohne nennenswerte Beeinträchtigungen.

Proaktive Kostenoptimierung

DoiT informiert Udacity proaktiv, sobald sich Möglichkeiten zur Kostensenkung bei gleicher Funktionalität der Compute-Ressourcen ergeben. So bemerkte DoiT etwa eine Verdreifachung der SSD-Kosten innerhalb weniger Tage, alarmierte Udacity und fand heraus, dass die Ursache abgekoppelte, aber nicht ordnungsgemäß gelöschte SSDs waren. Außerdem empfahl DoiT Balanced Persistent Disks, mit denen Udacity seit der Umstellung 75 Prozent der Laufwerkskosten einspart.

Wachstum in herausfordernden Zeiten unterstützen

Während der Pandemie verzeichnete Udacity eine starke Nachfrage nach Nanodegrees: Viele wollten sich neue Kompetenzen aneignen, um auch im Homeoffice weiter Einkommen zu erzielen. Enterprise-Kunden investieren zunehmend in die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden. Bei einem der größten Enterprise-Kunden von Udacity absolvierten Mitarbeitende ein Analytics-Nanodegree – eine Person nutzte das erworbene Wissen, um Effizienzpotenziale aufzudecken, die jährlich bis zu 10 Millionen US-Dollar einsparen können.

Fokus aufs Kerngeschäft

Die gemeinsame Arbeit mit Google Cloud und DoiT hat Udacity in die Lage versetzt, Aktivitätsspitzen und plötzlichen Mehrbedarf reibungslos zu bewältigen. Egal wie schnell VMs und SSDs hoch- oder heruntergefahren werden müssen – Google Cloud liefert die nötige Leistung und Flexibilität, während DoiT Ausgaben, Nutzung und weitere Optimierungspotenziale genau im Blick behält. So können sich Engineers und Mitarbeitende auf das Kerngeschäft konzentrieren: die Ausbildung von Fachkräften statt IT-Wartung.

Neue Fachbereiche erschließen

Mit den richtigen Technologien und einem effizienten Modell für Cloud-Ausgaben baut Udacity seine Nanodegree-Programme in immer mehr Bereichen aus. Das Unternehmen arbeitet an Ansätzen für eine spontane Bewertung und Zuordnung von Kompetenzen und personalisiert das Lernerlebnis deutlich stärker. Google Cloud und DoiT liefern die nötige Agilität, um künftig wachsende Anforderungen zu bedienen und Analytics- sowie Microservices-Tools voll auszuschöpfen.

So hilft DoiT Cloud-Teams, Ausgaben zu steuern

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