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PropertyGuru macht aus dem Cloud-Kostenchaos echte Engineering-Verantwortung

Wie Asiens führendes PropTech-Unternehmen mit Attribute™ Kosten für Shared Services zuordnet, reaktive Feuerwehreinsätze beendet und Kostenverantwortung in der Engineering-Kultur verankert.

Cloud Intelligence™
PropertyGuru

The Challenge

Vor Attribute™ war FinOps bei PropertyGuru überwiegend reaktiv. Die Kostenübersicht war über mehrere AWS-Organisationen und GCP-Konten verteilt, was Budgetierung und Team-Baselines erschwerte. Kosten schossen unerwartet in die Höhe – besonders beim Datenverkehr zwischen Availability Zones – und kosteten jeden Monat Stunden im Flow-Log. Ungenutzte Infrastruktur und Zombie-Ressourcen aus abgekündigten Services zehrten unbemerkt am Budget, bis die Rechnung kam. Das Team brauchte Echtzeitdaten und einen Weg, Kosten für Shared Services – die größte und komplexeste Blackbox – unkompliziert zuzuordnen.

The Solution

PropertyGuru entschied sich für Attribute™ wegen des Versprechens "FinOps ohne Tagging". Anders als klassische Ansätze, die auf disziplinierte Tagging-Prozesse angewiesen sind, ordnet Attribute™ Kosten automatisch zu – auch aus komplexen Shared Services – und führt sie zurück zu den verbrauchenden Teams. Die Evaluierung verlief schnell und schlank, ohne aufwendige Tag-Bereinigung. Die schlanken Sensoren von Attribute™ ließen sich anhand klarer Dokumentation über EKS-Cluster und VMs hinweg ausrollen. Innerhalb von zwei Wochen lieferte Attribute™ bei PropertyGuru umsetzbare Erkenntnisse zu Datenverkehrsmustern und Compute-Auslastung, für die zuvor Wochen oder Monate nötig gewesen wären.

Results

  • Analysen zu Shared-Service-Kosten von Stunden auf Minuten verkürzt
  • Umsetzbare Erkenntnisse innerhalb von zwei Wochen nach dem Rollout
  • Eine gemeinsame Source of Truth für Engineering, Finance und Product geschaffen
  • Engineers erstellen teamspezifische Kostensichten bei Bedarf selbst – manuelles Reporting entfällt
  • Shared-Services-Attribution gelöst: Datenbank- und Cluster-Kosten landen bei den konsumierenden Microservices
  • Im gesamten Engineering eine Kultur nach dem Motto "You build it, you own it, you pay for it" etabliert

Attribute™ übersetzt komplexe Cloud-Rechnungen in umsetzbare, geschäftsnahe Erkenntnisse – damit unsere Engineering-Teams echte Verantwortung für ihre Kosten übernehmen können.

Balamurugan Mohandossgandhi, Head of IT and Infrastructure, PropertyGuru

Die Herausforderung: reaktives FinOps im Multi-Cloud-Maßstab

FinOps bei PropertyGuru war überwiegend reaktiv. Die Kostenübersicht war über mehrere AWS-Organisationen und GCP-Konten verteilt, sodass ein konsolidiertes Bild der Ausgaben kaum möglich war. Budgetierung war schwer, Baselines für einzelne Teams festzulegen noch schwerer. Kosten schossen unerwartet in die Höhe, insbesondere beim Datenverkehr zwischen Availability Zones, und die Erklärung dieser Ausschläge erforderte jeden Monat stundenlanges Durchforsten von Flow Logs. Ungenutzte Infrastruktur und Zombie-Ressourcen aus abgekündigten Services verschlangen unbemerkt Budget, bis die Rechnung eintraf. So wurde FinOps zur monatlichen Nachbetrachtung statt zur proaktiven Disziplin.

Attribute™ entdeckt: FinOps ohne Tagging

Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, setzte PropertyGuru auf Attribute™. Das Versprechen "FinOps ohne Tagging" stach sofort heraus. Anders als klassische Ansätze, die auf disziplinierte Tagging-Prozesse angewiesen sind, ordnet Attribute™ Kosten automatisch zu – auch aus komplexen Shared Services – und führt sie zurück zu den konsumierenden Teams. Das Team formuliert es so: "Wir hatten sofort eine saubere Kostenzuordnung für unsere komplexen Shared Services – genau das, womit wir uns am meisten gequält hatten. Dieser Aha-Moment hat uns den Mehrwert in Tagen gezeigt, nicht erst nach Monaten."

Reibungslose Evaluierung und Inbetriebnahme

Die Evaluierung verlief schnell und schlank, ohne langwieriges Setup oder Tag-Bereinigung. Auch das Deployment war unkompliziert. Mit klarer Dokumentation und den schlanken Sensoren von Attribute™, die über EKS-Cluster und VMs hinweg ausgerollt wurden, hatte das Engineering-Team das System zügig im Betrieb. Innerhalb von zwei Wochen lieferte Attribute™ bei PropertyGuru umsetzbare Erkenntnisse, für die zuvor Wochen oder Monate nötig gewesen wären. Zu den ersten Erfolgen zählten Ansatzpunkte zur Optimierung von Datenverkehrsmustern und zur besseren Compute-Auslastung – zwei der größten Ineffizienzquellen des Unternehmens.

Effizienzgewinne und Self-Service-FinOps

Eine der greifbarsten Auswirkungen ist die kürzere Analysezeit. Aufgaben, die früher stundenlanges Durchforsten von AWS-Logs erforderten, dauern in Attribute™ nur noch wenige Minuten. Engineers erstellen teamspezifische Kostensichten bei Bedarf selbst – das beseitigt wiederkehrende Handarbeit im Reporting und ermöglicht echtes Self-Service-FinOps. Balamurugan dazu: "Wofür wir früher stundenlang in AWS-Logs gewühlt haben, um eine Shared-Service-Rechnung zu entschlüsseln, reichen in Attribute™ heute Minuten. Teamspezifische Sichten haben repetitive Handarbeit überflüssig gemacht und unseren Engineers echten Self-Service ermöglicht."

Ein Kulturwandel hin zu Engineering-Verantwortung

Die größte Wirkung war kultureller Art. Zum ersten Mal konnten Engineering-Teams genau sehen, wie sich ihr Code und ihre Architekturentscheidungen auf die Cloud-Kosten auswirken. Diese Transparenz förderte eine Haltung nach dem Motto "You build it, you own it, you pay for it" und verlagerte die Verantwortung weg von Finance, direkt in die Engineering-Workflows. Aus einem zentralen Finance-Thema wurde eine gemeinsame Engineering-Verantwortung – mit Attribute™ als Werkzeug, das diese Verantwortung sichtbar und greifbar macht.

Shared Costs gelöst und Ausblick

Attribute™ hat eine der härtesten Herausforderungen von PropertyGuru gelöst: die Attribution von Shared Services. Statt geteilte Ressourcen als undurchsichtige Blackbox zu behandeln, ordnet die Plattform Kosten aus Datenbanken, Clustern und weiteren gemeinsam genutzten Services intelligent den konsumierenden Microservices zu. Auf diesem Erfolg aufbauend will PropertyGuru den Einsatz von Attribute™ über das Engineering hinaus ausweiten, damit auch Finance- und Product-Verantwortliche Fragen beantworten können wie "Was kostet dieses Feature wirklich?" – und so Cloud-Ausgaben mit dem Geschäftskontext verknüpfen und Strategie steuern.

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