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ablefy senkt RDS-Kosten um 65 % und lädt 10× schneller

Die Cloud Reliability Engineers von DoiT haben das Amazon-RDS-Setup von ablefy neu aufgebaut – mit Right-Sizing, günstigerem Storage und einem neuen Caching-Layer.

Cloud Intelligence™
ablefy

The Challenge

Das rasante Wachstum von ablefy führte zu Performance-Engpässen in der Amazon-RDS-Datenbank, die die Seitenladezeiten ausbremsten und kundenseitige SLOs gefährdeten. Die Cloud-Infrastruktur war in der Startup-Phase schnell zusammengestellt worden – mit entsprechenden Folgen für Performance und Kostenplanbarkeit. Amazon RDS war zu einem der größten Kostentreiber mit unausgewogenen Unit Economics geworden.

The Solution

Die Cloud Reliability Engineers von DoiT sind gemeinsam mit ablefy die architektonischen Ursachen der RDS-Performance-Probleme angegangen. Sie empfahlen einen Wechsel des Instance-Typs für höhere IOPS sowie einen kosteneffizienteren Storage-Layer. Zusätzlich führte DoiT einen Caching-Layer ein und sorgt über die DoiT Console und Flexsave for Compute für eine kontinuierliche Optimierung.

Results

  • 65 % weniger RDS-Datenbankkosten – mehrere Tausend Dollar Ersparnis pro Monat
  • Bis zu 10× schnellere Seitenladezeiten dank Datenbankoptimierung
  • 14 % Einsparung bei EC2-Instanzen mit Flexsave for Compute
  • Bessere Kundenzufriedenheit und positives Feedback aus dem Stakeholder-Umfeld
  • Verankerte FinOps-Governance für planbare Unit Economics

Wir arbeiten unglaublich gern mit DoiT. Wir bekommen Cloud-Optimierungsexperten, die unsere Kosten deutlich senken, und zugleich erfahrene Mentoren und Sparringspartner, die uns helfen, unsere Architektur weiterzuentwickeln und neue Ansätze auszuprobieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Alex Ischenko, VP of Engineering bei ablefy

Das ist ablefy

ablefy ist die All-in-One-Plattform für digitales Wachstum und ermöglicht es mehr als 68.000 Unternehmern, Online-Kurse, Mitgliederbereiche, E-Ticketing und digitale Zahlungsoberflächen aufzubauen. 2017 in Deutschland gegründet und vier Jahre später mit einer Series-A-Finanzierung ausgestattet, ist ablefy auf ein Team von 200 Mitarbeitenden gewachsen. Heute skaliert das Unternehmen weiter und expandiert international, um Unternehmern weltweit die Monetarisierung ihrer digitalen Angebote zu ermöglichen.

Die Herausforderung

ablefy ist seit dem Start im Jahr 2017 rasant gewachsen. Mehr als 68.000 Unternehmer setzen auf ablefy, um digitale Produkte zu monetarisieren – und Millionen von Endkunden kaufen und nutzen die Inhalte. Entsprechend muss das Unternehmen eine schnelle, stabile Plattform mit konsistenten Service Level Objectives (SLOs) über alle Regionen hinweg bereitstellen. Durch das schnelle Wachstum war die Cloud-Infrastruktur jedoch in kurzer Zeit zusammengestellt worden – mit entsprechenden Folgen für Performance und Kostenplanbarkeit. Das galt besonders für den Amazon Relational Database Service (RDS), eine zentrale Komponente der Plattform. ablefy hatte mit Antwortzeiten zu kämpfen, die die Seitenladezeiten beeinträchtigten und kundenseitige SLOs gefährdeten.

Schnellere Datenbank, niedrigere Cloud-Rechnung

Die Cloud Reliability Engineers sind gemeinsam mit ablefy die architektonischen Ursachen der RDS-Performance-Probleme angegangen. Als dedizierter CRE begleitete Pol Alzina das Unternehmen bei Reviews und Implementierungen. Alzina empfahl einen Wechsel auf einen Instance-Typ, der mehr Input/Output-Operationen pro Sekunde (IOPS) verarbeiten kann, um Engpässe ohne Code-Änderungen aufzulösen. Zudem riet er zu einem kosteneffizienteren Storage-Layer – mit einer Reduktion der RDS-Kosten um rund 90 % bei gleichbleibender Performance und Zuverlässigkeit. Ergänzt wurde dies durch die Einführung eines Caching-Layers für bestimmte Datenanfragen, der RDS entlastet und die Ladezeiten für Endkunden zusätzlich verkürzt.

Volle Kostenkontrolle mit der DoiT Console

Mit Unterstützung der DoiT Console macht ablefy spürbare Fortschritte bei der Senkung der gesamten Cloud-Ausgaben. Das Engineering-Team rund um Alex nutzt Cloud Analytics täglich, um Einblicke in die Cloud-Architektur zu gewinnen, Kosten gezielt einzelnen Operationen und workloads zuzuordnen und die Cloud-Governance über Real-Time Anomaly Detection zu stärken. In regelmäßigen Abstimmungen mit dem DoiT-Team und über einen offenen Messaging-Kanal identifiziert ablefy gemeinsam mit DoiT, wo sich Kosten senken lassen, ohne die Performance zu schwächen. Zusätzlich setzt ablefy auf DoiT Flexsave for Compute, um die Compute-Ausgaben zu reduzieren: EC2-workloads, die noch nicht durch Commitments abgedeckt sind, werden automatisch erkannt und zu vergünstigten Konditionen abgerechnet.

Die richtige Infrastruktur für die internationale Expansion

ablefy arbeitet inzwischen mit DoiT daran, die Architektur optimal auf die geplante globale Skalierung auszurichten. Dazu zählt die Entscheidung für Amazon CloudFront als Content Delivery Network, um Inhalte schnell und effizient auszuliefern. So kann ablefy in internationalen Märkten eine bessere User Experience bieten und gleichzeitig Datenübertragungs- und Egress-Kosten optimieren. Während ablefy gemeinsam mit DoiT die Architektur weiter verfeinert und die globale Expansion vorbereitet, führen beide Teams zudem geregelte AI-Services mit klaren Kosten-Leitplanken ein.

So behalten Cloud-Teams mit DoiT ihre Ausgaben im Griff

Erfahren Sie, wie DoiT Cloud Intelligence Teams dabei unterstützt, Transparenz, Governance und Unit Economics über alle Cloud-Umgebungen hinweg zu verbessern.

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What they say

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What I really like about DoiT's approach is that you're very hands-on and proactive. Satyam would ping me a few times a sprint, letting me know about the most current features, checking in on how things are going. When we are going through a peak time, that proactiveness makes a real difference. Satyam always comes through whenever we need support and helps us leverage the right experts to get us where we need to be.

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SELECT has made important cost data readily accessible. I will often pull it up during engineering design reviews so we can quickly evaluate cost impact and projections and factor that into our design decisions.

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You guys have the best UI experience that I've had of any software. It's like you just read my mind where, like, oh, I wish I could click there. Oh, I can

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SELECT feels like exactly what Paul and I would have built if we had locked ourselves in a room for 18 months to create our ideal monitoring solution.

Devin McGee, Data Engineering Lead at Home Chef

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SELECT dramatically lowers the cognitive load to understanding Snowflake costs. I'm able to sit there and easily understand what's driving the cost. Not to blow smoke up your ass, but it's just so easy to do in your platform

Blake Baggett, Head of Data Operations at Entain

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One of the most helpful cost rituals we've setup from SELECT is the weekly spend digest sent to Slack. I can start high level and ensure things are in check. If not, I can very quickly drill down into specific workloads which may have driven the cost spike and remediate them before they become a bigger issue.

Michael Revelo, Manager of data and analytics engineering at ClickUp

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Through SELECT's automated savings feature and deep cost visibility, we were able to instantly lower our Snowflake spend by over 40% and achieve a 20X ROI on our SELECT investment.

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DoiT was a true partner, not a vendor. They helped us understand the problem, refine the vision, and build something production-ready far faster than we could have on our own. Their expertise, responsiveness, and commitment made all the difference.

Dr. Anish Kapur, Founder & CEO, Promptly

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DoiT's Customer Success and Forward Deployed Engineering teams work very closely with us. The regular sessions with our CSM keep us focused on the right priorities, and the FDEs provide the deep technical guidance we need to validate decisions and optimize our environment. That combination has been genuinely valuable for us.

Alexander Lundberg Santos, Platform Engineer at Extenda Retail

Monta

When we started working with DoiT, we deployed Flexsave to save time and reduce complexity. We still use it today. But what really stands out is the expert support. Having someone to collaborate with on deep cloud cost topics, someone who really understands the nuances, is incredibly valuable.

Jesper Terkelsen, CTO at Monta

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