Jupiter schließt mit DoiT eine Transparenzlücke von 20 bis 40 % bei den Infrastrukturausgaben
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- Eingebundene Anbieterdaten
- From 60% to 100%
- Datenabdeckung
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Die Cloud Reliability Engineers von DoiT haben das Amazon-RDS-Setup von ablefy neu aufgebaut – mit Right-Sizing, günstigerem Storage und einem neuen Caching-Layer.

Das rasante Wachstum von ablefy führte zu Performance-Engpässen in der Amazon-RDS-Datenbank, die die Seitenladezeiten ausbremsten und kundenseitige SLOs gefährdeten. Die Cloud-Infrastruktur war in der Startup-Phase schnell zusammengestellt worden – mit entsprechenden Folgen für Performance und Kostenplanbarkeit. Amazon RDS war zu einem der größten Kostentreiber mit unausgewogenen Unit Economics geworden.
Die Cloud Reliability Engineers von DoiT sind gemeinsam mit ablefy die architektonischen Ursachen der RDS-Performance-Probleme angegangen. Sie empfahlen einen Wechsel des Instance-Typs für höhere IOPS sowie einen kosteneffizienteren Storage-Layer. Zusätzlich führte DoiT einen Caching-Layer ein und sorgt über die DoiT Console und Flexsave for Compute für eine kontinuierliche Optimierung.
Wir arbeiten unglaublich gern mit DoiT. Wir bekommen Cloud-Optimierungsexperten, die unsere Kosten deutlich senken, und zugleich erfahrene Mentoren und Sparringspartner, die uns helfen, unsere Architektur weiterzuentwickeln und neue Ansätze auszuprobieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Alex Ischenko, VP of Engineering bei ablefy
ablefy ist die All-in-One-Plattform für digitales Wachstum und ermöglicht es mehr als 68.000 Unternehmern, Online-Kurse, Mitgliederbereiche, E-Ticketing und digitale Zahlungsoberflächen aufzubauen. 2017 in Deutschland gegründet und vier Jahre später mit einer Series-A-Finanzierung ausgestattet, ist ablefy auf ein Team von 200 Mitarbeitenden gewachsen. Heute skaliert das Unternehmen weiter und expandiert international, um Unternehmern weltweit die Monetarisierung ihrer digitalen Angebote zu ermöglichen.
ablefy ist seit dem Start im Jahr 2017 rasant gewachsen. Mehr als 68.000 Unternehmer setzen auf ablefy, um digitale Produkte zu monetarisieren – und Millionen von Endkunden kaufen und nutzen die Inhalte. Entsprechend muss das Unternehmen eine schnelle, stabile Plattform mit konsistenten Service Level Objectives (SLOs) über alle Regionen hinweg bereitstellen. Durch das schnelle Wachstum war die Cloud-Infrastruktur jedoch in kurzer Zeit zusammengestellt worden – mit entsprechenden Folgen für Performance und Kostenplanbarkeit. Das galt besonders für den Amazon Relational Database Service (RDS), eine zentrale Komponente der Plattform. ablefy hatte mit Antwortzeiten zu kämpfen, die die Seitenladezeiten beeinträchtigten und kundenseitige SLOs gefährdeten.
Die Cloud Reliability Engineers sind gemeinsam mit ablefy die architektonischen Ursachen der RDS-Performance-Probleme angegangen. Als dedizierter CRE begleitete Pol Alzina das Unternehmen bei Reviews und Implementierungen. Alzina empfahl einen Wechsel auf einen Instance-Typ, der mehr Input/Output-Operationen pro Sekunde (IOPS) verarbeiten kann, um Engpässe ohne Code-Änderungen aufzulösen. Zudem riet er zu einem kosteneffizienteren Storage-Layer – mit einer Reduktion der RDS-Kosten um rund 90 % bei gleichbleibender Performance und Zuverlässigkeit. Ergänzt wurde dies durch die Einführung eines Caching-Layers für bestimmte Datenanfragen, der RDS entlastet und die Ladezeiten für Endkunden zusätzlich verkürzt.
Mit Unterstützung der DoiT Console macht ablefy spürbare Fortschritte bei der Senkung der gesamten Cloud-Ausgaben. Das Engineering-Team rund um Alex nutzt Cloud Analytics täglich, um Einblicke in die Cloud-Architektur zu gewinnen, Kosten gezielt einzelnen Operationen und workloads zuzuordnen und die Cloud-Governance über Real-Time Anomaly Detection zu stärken. In regelmäßigen Abstimmungen mit dem DoiT-Team und über einen offenen Messaging-Kanal identifiziert ablefy gemeinsam mit DoiT, wo sich Kosten senken lassen, ohne die Performance zu schwächen. Zusätzlich setzt ablefy auf DoiT Flexsave for Compute, um die Compute-Ausgaben zu reduzieren: EC2-workloads, die noch nicht durch Commitments abgedeckt sind, werden automatisch erkannt und zu vergünstigten Konditionen abgerechnet.
ablefy arbeitet inzwischen mit DoiT daran, die Architektur optimal auf die geplante globale Skalierung auszurichten. Dazu zählt die Entscheidung für Amazon CloudFront als Content Delivery Network, um Inhalte schnell und effizient auszuliefern. So kann ablefy in internationalen Märkten eine bessere User Experience bieten und gleichzeitig Datenübertragungs- und Egress-Kosten optimieren. Während ablefy gemeinsam mit DoiT die Architektur weiter verfeinert und die globale Expansion vorbereitet, führen beide Teams zudem geregelte AI-Services mit klaren Kosten-Leitplanken ein.
Erfahren Sie, wie Cloud Intelligence™ Teams dabei unterstützt, Transparenz, Governance und Unit Economics über alle Cloud-Umgebungen hinweg zu verbessern.
On integrating DataHub, the DoiT team was very hands-on to the point where DoiT support put together the first ingestion script and pipeline to unlock us.
Kyle Espinola, Head of Platform Engineering
“PerfectScale gives us the confidence to automate Kubernetes optimization while letting our engineers focus on building what matters.”
Josh Zarrabi, Infrastructure Engineer
“Without PerfectScale by DoiT, I don't know how we would do it. We'd have to have twice the number of people on my team to stay on top of it. With PerfectScale, we can focus on the more strategic issues.”
David Adkins, Director of Software and Platform Engineering
Connecting IBM and AWS privately was the piece we needed to get right, and we wanted to move faster on it than we could on our own. DoiT worked through the options with us, found the subnet overlap that was breaking the routing, and made it stable. That unblocked everything else.
DevOps Lead, Software Projects
Attribute™'s platform is truly unique. We now have crystal-clear visibility into our cloud spend at the workload and tenant level, and that insight has already led to actionable savings and powerful insights as we further scale our service.
Paul White, VP of Engineering, Shasta Cloud
We have worked with DoiT for many years, and there has been an increasing number of capabilities and features in DoiT Cloud Intelligence. We've embedded features such as Cloud Analytics and Reports in our own FinOps processes, it's become core to what we do.
Martin Lee, Director of Operations
DoiT gave us the confidence to move from experimentation to production. They helped us understand the right way to build AI for the real world.
Milad Rezazadeh, CTO
Attribute™'s cost grouping technology took our cost visibility and allocation to a whole new level. Now, our teams are fully accountable for their budgets, significantly improving our cloud efficiency and helping us minimize unnecessary costs.
Eli Zilbershtein, Head of DevOps, Hippo
You can't tag a customer in a multi-tenant environment. Attribute™ finally shows us what each customer costs and what's driving those costs.
Omri Cohen, Director of Engineering, Platform
Attribute™'s data is truly unmatched. No other solution on the market could deliver the precise customer cost and usage profiles we needed in such a complex infrastructure. Within weeks, the data from Attribute™ transformed our understanding of cost structures, influencing key strategic decisions in pricing, renegotiations, and market positioning.
Jonathan Langer, COO, Claroty
Attribute™ simplified tracking customer costs in our multi-tenant environments. Customer cost measurement is now clear and standardized, and finance gets the business context they need. Integration was quick and required no changes.
Kfir Lippmann, CFO, Salt Security
Attribute™ translates complex cloud bills into actionable, business-centric insights that empower our engineering teams to take true ownership of their costs.
Balamurugan Mohandossgandhi, Head of IT and Infrastructure, PropertyGuru
This has let us get a better idea of what our cost of goods sold really is. It's not every day you come across something that delivers value as quickly as yours did for us. I was seeing useful insights inside the POC, and we had only deployed it to a couple of real clusters.
Jason Moore, Principal DevOps Engineer, Accrete AI
Let us show you what ships this week.