
Sie vermissen die automatischen AWS-Name-Tags für Ihre Google-Cloud-Ressourcen? Iris schafft Abhilfe.
Wie einige von Ihnen vielleicht schon wissen, ist DoiT International die technische Kraft hinter reOptimize (heute Teil von DoiT Cloud Intelligence™) – einer Lösung für Kostentransparenz und -optimierung auf der Google Cloud Platform.
Mit DoiT Cloud Intelligence erhalten Sie sofort Einblicke in Ihre Google-Cloud-Platform-Abrechnung, verwalten Budgets, richten Kostenzuordnungen ein und prüfen verschiedene Strategien zur Kostenoptimierung. DoiT Cloud Intelligence ermöglicht eine präzise Kostenzuordnung und gliedert Ihre Abrechnung in aussagekräftige Einheiten – über Labels, die Ihren GCP-Ressourcen zugewiesen werden.
reOptimize.io Dashboard
Jeder Ressource manuell ein Name-Tag zuzuweisen, ist allerdings mühsam und fehleranfällig. Damit Google-Cloud-Kunden sich diese Arbeit sparen, haben wir Iris entwickelt – ein Tool, das diese lästige Aufgabe automatisiert.
Iris geht die unterstützten Cloud-Ressourcen durch und ergänzt jede um ein otag-Label mit dem Namen der Ressource.
Out of the Box unterstützt Iris folgende Google-Cloud-Ressourcen:
- Google Compute Engine
- Google Cloud Storage
- Google CloudSQL
- Google BigQuery (Datasets und Labels)
- Google Bigtable
Iris läuft auf Google App Engine und lässt sich global ausrollen, um Ressourcen über alle Projekte innerhalb der Google-Cloud-Organisation hinweg zu taggen.
Iris lässt sich einfach erweitern: Legen Sie dazu eine Python-Datei im Verzeichnis /plugin ab. Die Python-Klasse in der Datei muss zwei Funktionen bereitstellen:
def register_signals(self)def do_tag(self, project_id)Der Plugin-Manager lädt die Datei automatisch und führt die Funktion do_tag aus.
Wie geht es los? Rufen Sie einfach github.com/doitintl/iris auf – die Installationsanleitung ist denkbar einfach!
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