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Wertbasiertes AI-Pricing dank Kostenattribution auf Kundenebene

Eine führende Work-Management-Plattform nutzte Attribute™, um Margen auf Kundenebene transparent zu machen und AI-Preise wertbasiert festzulegen.

Cloud Intelligence™
SaaS Leader

The Challenge

Vor Attribute™ wussten Pricing und Finance zwar, was Kunden zahlten, hatten aber keinerlei Sicht darauf, was es kostet, sie zu bedienen. Das Data Warehouse war umsatzseitig reich an Informationen (Seats, Tiers, Add-ons, BI), bei den Kosten auf Kundenebene jedoch völlig blind. Damit ließen sich drei zentrale Fragen nicht belastbar beantworten: Welche Kunden sind unprofitabel und warum? Wie bepreist man neue AI-Produkte so, dass die Marge bei steigender Nutzung geschützt bleibt? Und ist das Enterprise-Tier angemessen bepreist für die Workloads, die es tatsächlich erzeugt? Jede Pricing-Entscheidung war eine Simulation auf Basis von Annahmen statt auf Basis realer Verbrauchsdaten.

The Solution

Die Runtime Cloud Cost Intelligence von Attribute™ ließ sich direkt in die Umgebung des Unternehmens einbinden – ohne Tagging-Projekt und ohne Instrumentierung durch die Engineers. Innerhalb weniger Wochen ordnete Attribute™ Cloud-Ausgaben bis auf Kundenebene zu und spielte sie gemeinsam mit den Umsatzdaten in die bestehende BI-Umgebung des Kunden ein. Erstmals sah das Team die tatsächlichen Cost-to-Serve für jeden Enterprise-Account, welche Kunden in welchem Tier den größten Cloud-Verbrauch trieben und ob die umsatzstärksten Accounts auch die margenstärksten waren. Anschließend wurde Attribute™ um die Attribution des Token-Verbrauchs für AI-Features erweitert – und lieferte dem Pricing eine belastbare Gleichung aus Kundenaktion, Verbrauchsfußabdruck und Unit Economics.

Results

  • Rund 360 unprofitable Accounts identifiziert, die für das Business zuvor unsichtbar waren
  • Ca. 1,3 Mio. $ Umsatz mit negativer Marge aufgedeckt und an das Pricing zur Bearbeitung übergeben
  • Lücke im Enterprise-Standard-Tier identifiziert – Grundlage für ein Redesign des Pricing-Modells
  • AI-Pricing erstmals auf Produktionsdaten statt auf Simulationen gestützt – eine Premiere für die Pricing-Organisation
  • Kein Tagging-Aufwand seitens der Engineers nötig, um diese Erkenntnisse zu gewinnen

Die Herausforderung: Umsatz ohne Kostenkontext

Die Pricing- und Finance-Teams arbeiteten mit einem grundlegenden blinden Fleck. Sie wussten, was Kunden zahlten, hatten aber keinen Einblick, was es tatsächlich kostete, sie zu bedienen. Das Data Warehouse war umsatzseitig reich an Informationen – Seats, Tiers, Add-ons und BI – bei den Kosten auf Kundenebene jedoch komplett blind. Damit ließen sich drei zentrale Diskussionen nicht belastbar führen: Welche Kunden sind unprofitabel und warum? Was sollte ein neues AI-Produkt kosten und wie schützt man die Marge bei steigender Nutzung? Und ist das Enterprise-Tier angemessen bepreist für die Workloads, die es tatsächlich erzeugt? Wie der Pricing-Verantwortliche es formulierte: Das Team verfügte zwar über klare Pricing-Modelle, hatte den Kundenkontext dahinter aber nie wirklich verstanden.

Die Lösung: Kundenkontext, sofort verfügbar

Die Runtime Cloud Cost Intelligence von Attribute™ ließ sich direkt in die Umgebung des Unternehmens einbinden. Kein Tagging-Projekt, keine Instrumentierungsanfragen an die Engineers. Innerhalb weniger Wochen ordnete Attribute™ Cloud-Ausgaben bis auf Kundenebene zu und spielte sie gemeinsam mit Umsatzdaten in die bestehende BI-Umgebung ein. Das Team konnte endlich beantworten, was es kostete, die größten Enterprise-Accounts zu bedienen, welche Kunden in welchem Tier den größten Cloud-Verbrauch trieben und ob die umsatzstärksten Accounts auch die margenstärksten waren.

Die Erkenntnisse

Beim Blick auf rund 7.500 der teuersten Accounts – die größten Kostentreiber in der Infrastruktur – brachte Attribute™ Zahlen ans Licht, die das Business so noch nie gesehen hatte. Rund 360 Accounts waren unprofitabel, ihre COGS überstiegen den Umsatz. Die aggregierten Verluste dieser Accounts summierten sich auf ca. 1,3 Mio. $. Im Enterprise-Standard-Tier zeigte sich eine deutliche Lücke: Die Nutzungsmuster der Kunden passten nicht zu dem, was dieses Tier preislich abdecken sollte. Das Zusammenspiel aus Dashboards, AI-Assistenten, Per-User-Add-ons und komplexer Tier-Logik erzeugte eine Ökonomie, die das Pricing-Modell so nie eingeplant hatte.

Use Case erweitert: wertbasiertes Pricing für AI

Mit Kostenkontext auf Kundenebene wandte sich das Pricing-Team der Frage zu, die derzeit jedes SaaS-Unternehmen umtreibt: Wie bepreist man AI-Features, ohne die Marge zu ruinieren? Die meisten Pricing-Teams raten heute, fahren Simulationen und bringen Preise auf den Markt, ohne klar zu wissen, was AI-Features pro Kunde tatsächlich kosten. Attribute™ schloss diese Lücke, indem der Token-Verbrauch nach Topic erfasst und konkreten Workloads, Features und Kunden zugeordnet wurde. Das Pricing-Team verfügt damit über eine belastbare Gleichung aus der Wertaktion eines Kunden, dem Verbrauchsfußabdruck dieser Aktion und den Unit Economics, die das Pricing-Modell schützen muss. Die neuen Preismodelle für den zentralen AI-Assistenten und das kommende AI-Sidekick-Add-on entstanden direkt auf Basis dieser Produktionsdaten.

Warum das zählt

Für eine Work-Management-Plattform mit wachsendem AI-Portfolio und zunehmend komplexem Pricing ist Kundenkontext das Fundament jeder Margenentscheidung. Attribute™ liefert Profitabilität auf Kundenebene für jeden Account und jedes Tier, Token-Verbrauchs-Attribution für AI-Produkte als Basis für echtes wertbasiertes Pricing und Kostenkontext auf Workload-Ebene – ganz ohne Tagging-Projekt. Pricing, Finance und Product müssen nicht mehr raten, sondern treffen Margenentscheidungen auf Basis von Live-Produktionsdaten.

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