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Kubernetes entfernt mehrere APIs – so schützen Sie sich

By Vadim SoloveyAug 9, 20211 min read

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Wer die K8s-Release-Notes nicht gründlich liest, bekommt das früher oder später bei seinen Container-Workloads zu spüren.

Dass Kubernetes APIs als deprecated markiert, ist bekannt – bei einem so schnelllebigen Open-Source-Projekt gehört das fast schon dazu. Wer schnell vorankommen will, muss eben auch mal Abwärtskompatibilität opfern. Das aktuelle Release Kubernetes v1.22 ist in dieser Hinsicht besonders brisant: APIs werden hier nicht nur als deprecated angekündigt, sondern komplett aus dem Code entfernt:

Stellen Sie sich vor, Ihr Managed-Kubernetes-Dienst (AWS EKS, Google GKE usw.) hebt Ihren Produktions-Cluster auf v1.22. Da geht zwangsläufig etwas kaputt – und Ihre Workloads können massiv darunter leiden.

Beim Upgrade auf v1.22 kann es für Ihre K8s-Workloads kräftig turbulent werden

Woher weiß ich, ob mein Cluster betroffen ist?

Wie finden Sie heraus, ob Ihr K8s-Cluster APIs nutzt, die bald entfernt oder als deprecated markiert werden? Kubernetes selbst bietet keinen bequemen Weg, um diese APIs aufzulisten.

Zum Glück hat das Cloud Reliability Engineering Team von DoiT International dafür kubent (kurz für Kube No Trouble) entwickelt – ein Tool, das genau diese Lücke schließt und bei vielen K8s-Anwendern im Einsatz ist.

Wie Sie kubent installieren und einsetzen, erklärt Stepan Stipl, der ursprüngliche Autor, in seinem Blogbeitrag.