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Azure-Support jetzt als Early Preview in CloudFlow verfügbar

Automatisieren Sie FinOps für Azure – neben AWS, Google Cloud und Cloud Intelligence™, alles direkt in CloudFlow (Early Preview)

Der neue Azure-Node verbindet CloudFlow mit dem Azure Resource Manager. Sie können Ressourcen ermitteln und verwalten, Outputs zwischen Nodes referenzieren, paginierte und lang laufende Vorgänge verarbeiten und vor destruktiven Aktionen Freigaben einbauen.

Schneller starten mit neuen Templates

Damit Sie schneller loslegen können, liefern wir zwei neue Azure-Templates für typische FinOps-Aufgaben mit – das Aufspüren ungenutzter oder brachliegender Ressourcen:

Delete unattached Azure managed disks identifiziert Datenträger im Status Unattached und fordert vor dem Löschen jedes einzelnen Kandidaten eine Freigabe an.

Delete unused Azure public IP addresses findet Adressen ohne Zuordnung zu Azure-Ressourcen und fordert vor deren Freigabe eine Bestätigung an.

Beide Templates behalten die menschliche Kontrolle bei: Vor jeder Löschung ist eine Freigabe erforderlich.

Folgen Sie dem Tutorial

Das neue Tutorial Find unattached Azure managed disks zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie einen rein lesenden Flow erstellen, der Managed Disks auflistet, nicht angehängte Ressourcen herausfiltert und einen Bericht per E-Mail versendet.

Ab sofort verfügbar

  • Control-Plane-Aktionen des Azure Resource Manager über bestehende Cloud-Connect-Verbindungen.
  • Vorgänge auf Subscription- und Ressourcengruppen-Ebene mit automatischer Paginierung und Unterstützung für lang laufende Operationen.
  • Node-Tests, Output-Referenzen, Filter, Transformationen, Benachrichtigungen und Freigaben.
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Was als Nächstes kommt

Künftige Erweiterungen bauen die Azure-Unterstützung weiter aus: Data-Plane-APIs, Azure-CLI-Befehle, Verbindungsvariablen, dedizierte Berechtigungskonfiguration sowie Azure-native Event-Trigger wie Activity-Log- und Event-Grid-Ereignisse.

Jetzt starten

CloudFlow nutzt Ihre bestehenden Azure-Cloud-Connect-Berechtigungen weiter – Sie müssen also keine separaten Zugangsdaten bereitstellen oder speichern. Verbinden Sie Ihren Azure-Tenant mit Cloud Intelligence™, erstellen Sie aus den vorhandenen Berechtigungen eine Azure-CloudFlow-Verbindung und fügen Sie anschließend einen Azure-Node hinzu – oder starten Sie direkt mit einem der neuen Templates.

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