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Kostenanomalien auf Service-Ebene zeigen jetzt konkrete Accounts und SKUs

Untersuchen Sie Kostenanomalien auf Service-Ebene schneller – mit Aufschlüsselung nach Account/Projekt und SKU.

By Nikola Keskinov

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Ash WallsPeter CarnakovicIsak Potgieter

Kostenanomalien auf Service-Ebene erkennen umfassende Ausgabenverschiebungen über ein gesamtes Abrechnungskonto und einen Service hinweg. Wir haben die Erkennung kürzlich beschleunigt, sodass Benachrichtigungen jetzt früher eintreffen, sobald ungewöhnliche Ausgaben auftreten. Durch die früheren Alerts verlagert sich der Engpass auf die Analyse: Sie müssen nun ebenso schnell herausfinden, welche Accounts/Projekte und SKUs dahinterstecken.

Bei Erkennungen auf Service-Ebene zeigten die Felder Account/Projekt und SKU bisher "All" an, da der Monitor über den gesamten Bereich hinweg aggregiert. Technisch korrekt, aber wenig hilfreich, wenn Sie die Ursache eingrenzen möchten.

Wir haben Anomalien auf Service-Ebene aktualisiert, sodass konkrete Labels aus den zugrunde liegenden Ressourcendaten abgeleitet werden:

  • Konkrete SKU-Labels: Sehen Sie, welche SKUs die Kostenänderung verursacht haben – statt eines pauschalen "All".
  • Account- und Projektkontext: Identifizieren Sie die tatsächlich beteiligten Accounts oder Projekte, direkt aus den Ressourcendaten.
  • Schnellere Analyse: Springen Sie direkt zum relevanten Bereich, ohne die Verursacher manuell eingrenzen zu müssen.

Das ist besonders nützlich bei KI-Services, die häufig separate SKUs für jeden Token-Typ abrechnen, etwa für Input- und Output-Tokens.

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Die Verbesserung gilt ab heute für alle neuen Anomalie-Erkennungen. Öffnen Sie zum Einstieg Cost Anomalies in Cloud Intelligence™.

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