Jupiter schließt mit DoiT eine Transparenzlücke von 20 bis 40 % bei den Infrastrukturausgaben
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- Eingebundene Anbieterdaten
- From 60% to 100%
- Datenabdeckung
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Eine strukturierte Optimierungsanalyse von DoiT, Flexsave for Compute und eine durchdachte Tagging-Strategie schaffen volle Transparenz über die Unit Economics der AWS-Workloads von Starchive.

Mit der wachsenden Nutzerbasis von Starchive stiegen auch die Cloud-Ausgaben spürbar – und damit der Druck, sie klar an Wertschöpfung und Unit Economics zu koppeln. Die Cloud-Kosten liefen den bestehenden Budgetgrenzen davon. KI-gestützte Funktionen und Bilderkennung verschärften den Anstieg zusätzlich. Ohne klare Strategie zur Kostensteuerung kämpfte Starchive mit erheblichen operativen Ineffizienzen: Es fehlten Zuordnungen, Leitplanken und eine nahezu echtzeitnahe Sichtbarkeit.
DoiT führte eine umfassende, strukturierte Optimierungsanalyse der AWS-Workloads von Starchive durch – über Accounts, Ressourcentypen und Kostenkategorien hinweg. Auf Basis von Amazon CloudWatch- und AWS Compute Optimizer-Daten identifizierte DoiT unterausgelastete Ressourcen, die sich verkleinern oder abschalten ließen. DoiT implementierte Flexsave for Compute und etablierte eine umfassende Tagging-Strategie für Reporting auf Allocations-Niveau und belastbare Unit Economics. Das Team erweiterte den Infrastructure-as-Code um Tags für dynamisch erzeugte Ressourcen und setzte Tag-Richtlinien auf Organisationsebene durch.
DoiTs Expertise in der AWS-Kostenoptimierung war für uns ein echter Game-Changer. Mit ihrer Unterstützung sparen wir jährlich 32 % und haben entscheidende Einblicke in unsere Kostenstruktur gewonnen. Die Zusammenarbeit mit DoiT hat unsere Budgetierung und Forecasts spürbar verbessert, sodass wir uns stärker auf Innovation und Wachstum konzentrieren können. Das DoiT-Team war eine absolute Bereicherung, und ich habe in diesem Prozess unglaublich viel gelernt!
Peter Agelasto, Mitgründer und CTO, Starchive
Starchive ist eine Digital-Asset-Management-Plattform für die Kreativen von heute. Die Mission: Kreativen den Zugriff auf ihre Arbeit, deren Nutzung und Weiterentwicklung so einfach wie möglich machen. Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung – darunter die Archivierung von Bob Dylans Katalog – bietet Starchive ein System, das der Denkweise von Künstlerinnen und Künstlern folgt und digitale Assets nahtlos speichert und ordnet. Zu den zentralen Funktionen zählen erweiterte Suche, Zugriffskontrolle, Versionsverwaltung und Web3-Integration – ein unverzichtbares Werkzeug für kommerzielle, kulturelle und Community-Kreative.
Mit der wachsenden Nutzerbasis von Starchive stiegen auch die Cloud-Ausgaben – und damit der Druck, sie klar an Wertschöpfung und Unit Economics zu koppeln. Beim Digital-Media-Unternehmen liefen die Cloud-Kosten den bestehenden Budgetgrenzen davon. KI-gestützte Funktionen und Bilderkennung verschärften diesen Anstieg und schraubten zugleich die Anforderungen an Performance und Governance nach oben. Ohne klare Strategie zur Steuerung dieser Kosten kämpfte Starchive mit erheblichen operativen Ineffizienzen – durch fehlende Zuordnungen, Leitplanken und nahezu echtzeitnahe Sichtbarkeit. Der fehlende Überblick über die Cloud-Ausgaben machte Budgetierung und Forecasts zunehmend schwierig, verschleierte die Unit Economics und untergrub das Vertrauen, auf AWS zu skalieren.
DoiT startete die Zusammenarbeit mit Starchive mit einer umfassenden, strukturierten Optimierungsanalyse der AWS-Workloads. Diese Analyse umfasste mehrere Dimensionen – Accounts, Ressourcentypen und Kostenkategorien. Auf Basis der Daten aus Amazon CloudWatch und AWS Compute Optimizer identifizierte DoiT unterausgelastete Ressourcen, die sich verkleinern oder abschalten ließen – und senkte so unmittelbar die Kosten. Für zusätzliche Einsparungen implementierte DoiT Flexsave for Compute, das die Cloud-Ressourcenkosten automatisch optimiert. Um die Kostenverfolgung nachhaltig zu verbessern, führte DoiT außerdem eine umfassende Tagging-Strategie ein, die Reporting auf Allocations-Niveau und belastbare Unit Economics ermöglicht.
Im Rahmen der neuen Tagging-Strategie wurde der Infrastructure-as-Code (IaC) von Starchive so erweitert, dass auch dynamisch erstellte Ressourcen wie AWS Lambda und Tasks im Amazon Elastic Container Service (ECS) automatisch Tags erhalten. Die Teams von DoiT und Starchive taggten statische Ressourcen manuell über den AWS Tag Editor und schlossen so verbleibende Lücken für eine vollständige Abdeckung. Abschließend setzte Starchive Tag-Richtlinien auf Organisationsebene durch, um eine durchgängig konsistente Nutzung sicherzustellen und zu verhindern, dass ungetaggte Ausgaben in die Produktion gelangen. Auf dieser Grundlage konnte Starchive detaillierte Kostenanalysen durchführen und daraus zentrale Unit-Economics-Kennzahlen ableiten.
Nach der Umsetzung der DoiT-Lösungen verzeichnete Starchive deutliche finanzielle und operative Vorteile. Durch Kostenoptimierung und den Einsatz von Flexsave for Compute spart Starchive jährlich 32 % bei den Cloud-Ausgaben. Noch wichtiger: Das von DoiTs Expertinnen und Experten eingeführte detaillierte Tagging und die Kostenanalyse versetzen Starchive in die Lage, die eigenen Geschäftsmargen präzise zu modellieren – mit klarem Blick auf Produktions- und Servicekosten. Diese neu gewonnene Klarheit erleichtert Budgetierung und strategische Planung, sorgt für eine bessere Ressourcenallokation und gezielte Investitionen – und stärkt das Vertrauen, KI-Features auf AWS zu skalieren.
Entdecken Sie, wie Cloud Intelligence™ Teams hilft, Transparenz, Governance und Unit Economics über Cloud-Umgebungen hinweg zu verbessern.
On integrating DataHub, the DoiT team was very hands-on to the point where DoiT support put together the first ingestion script and pipeline to unlock us.
Kyle Espinola, Head of Platform Engineering
“PerfectScale gives us the confidence to automate Kubernetes optimization while letting our engineers focus on building what matters.”
Josh Zarrabi, Infrastructure Engineer
“Without PerfectScale by DoiT, I don't know how we would do it. We'd have to have twice the number of people on my team to stay on top of it. With PerfectScale, we can focus on the more strategic issues.”
David Adkins, Director of Software and Platform Engineering
Connecting IBM and AWS privately was the piece we needed to get right, and we wanted to move faster on it than we could on our own. DoiT worked through the options with us, found the subnet overlap that was breaking the routing, and made it stable. That unblocked everything else.
DevOps Lead, Software Projects
Attribute™'s platform is truly unique. We now have crystal-clear visibility into our cloud spend at the workload and tenant level, and that insight has already led to actionable savings and powerful insights as we further scale our service.
Paul White, VP of Engineering, Shasta Cloud
We have worked with DoiT for many years, and there has been an increasing number of capabilities and features in DoiT Cloud Intelligence. We've embedded features such as Cloud Analytics and Reports in our own FinOps processes, it's become core to what we do.
Martin Lee, Director of Operations
DoiT gave us the confidence to move from experimentation to production. They helped us understand the right way to build AI for the real world.
Milad Rezazadeh, CTO
Attribute™'s cost grouping technology took our cost visibility and allocation to a whole new level. Now, our teams are fully accountable for their budgets, significantly improving our cloud efficiency and helping us minimize unnecessary costs.
Eli Zilbershtein, Head of DevOps, Hippo
You can't tag a customer in a multi-tenant environment. Attribute™ finally shows us what each customer costs and what's driving those costs.
Omri Cohen, Director of Engineering, Platform
Attribute™'s data is truly unmatched. No other solution on the market could deliver the precise customer cost and usage profiles we needed in such a complex infrastructure. Within weeks, the data from Attribute™ transformed our understanding of cost structures, influencing key strategic decisions in pricing, renegotiations, and market positioning.
Jonathan Langer, COO, Claroty
Attribute™ simplified tracking customer costs in our multi-tenant environments. Customer cost measurement is now clear and standardized, and finance gets the business context they need. Integration was quick and required no changes.
Kfir Lippmann, CFO, Salt Security
Attribute™ translates complex cloud bills into actionable, business-centric insights that empower our engineering teams to take true ownership of their costs.
Balamurugan Mohandossgandhi, Head of IT and Infrastructure, PropertyGuru
This has let us get a better idea of what our cost of goods sold really is. It's not every day you come across something that delivers value as quickly as yours did for us. I was seeing useful insights inside the POC, and we had only deployed it to a couple of real clusters.
Jason Moore, Principal DevOps Engineer, Accrete AI
Let us show you what ships this week.