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Crazy Labs liefert Backend-Features 10-mal schneller
DoiT begleitete den Umzug auf Google App Engine und BigQuery und führte die Daten aus über 350 Mobile-Apps auf einem einzigen, automatisch skalierenden Backend zusammen.

The Challenge
Für seine 350+ Apps stützte sich Crazy Labs bei Scoreboards, Nutzerregistrierung, Social-Media-Integrationen und vielem mehr auf Drittanbieter. Das Team wollte ein eigenes Mobile-Gaming-Backend entwickeln, um Gaming-Daten plattformübergreifend zu bündeln und zu vereinheitlichen. Gefragt war eine skalierbare, wartungsarme Infrastruktur, damit sich das Unternehmen auf die Spielentwicklung konzentrieren kann – statt auf Backups, das Hochfahren zusätzlicher Server bei Traffic-Spitzen und Load Balancing.
The Solution
Crazy Labs entschied sich für Google App Engine und entwickelte sein Backend in Go. Mit App Engine ging die Entwicklung schneller voran – und das nahezu ohne Einarbeitungszeit. Die Plattform übernimmt automatisch das Deployment, leitet Live-Traffic auf neue Versionen um, ohne bestehende Nutzersessions zu unterbrechen, und schreibt Milliarden von Anwendungs-Logs zur Analyse in BigQuery. Datenanalysten werten damit das Gameplay per Standard-SQL aus und schlagen gezielt Verbesserungen vor.
Results
- Neue Backend-Features 10-mal schneller ausgeliefert – ohne Aufwand für die Infrastrukturwartung
- Bereitstellung neuer Services von Tagen auf Sekunden verkürzt
- Gaming-Daten aus über 350 Apps auf einer einzigen Plattform zusammengeführt
- Echtzeit-Analysen von Terabytes an Gameplay-Daten in Sekunden ermöglicht
Dass wir neue Services in Sekunden bereitstellen können, spart uns enorm viel Zeit – früher dauerte das Tage. Die Gaming-Branche lebt von kurzfristigen Projekten, deshalb brauchen wir ein Backend, das flexibel ist und schnell reagiert.
Lior Malenboim, VP Production Engineering
Das ist Crazy Labs
Crazy Labs entwickelt interaktive Bücher, Spiele und Lern-Apps mit 600 Millionen Downloads und 40 Millionen monatlich aktiven Nutzern. Seit der Gründung im Jahr 2010 hat das Unternehmen über 350 Apps für Kinder auf iOS, Android und Windows veröffentlicht. Mit Hauptsitz in Israel unterhält TabTale Büros in den USA, China, Mazedonien, Bulgarien, Serbien und der Ukraine.
Die Herausforderung
Für seine 350+ Apps stützte sich Crazy Labs bei Scoreboards, Nutzerregistrierung, Social-Media-Integrationen und vielem mehr auf Drittanbieter – und entschied sich, ein eigenes Mobile-Gaming-Backend zu entwickeln, um Gaming-Daten plattformübergreifend zu bündeln und zu vereinheitlichen. Das neue Backend sollte Nutzerdaten erfassen, das Spielverhalten analysieren, die Gaming-Performance erfassen sowie Scoreboards und In-Game-Analysen unterstützen. Gefragt war eine skalierbare, wartungsarme Infrastruktur, damit sich das Team auf die Spielentwicklung konzentrieren kann – statt auf Backups, das Hochfahren neuer Server bei Traffic-Spitzen und Load Balancing.
Die Lösung
Mit Google App Engine konnte Crazy Labs deutlich schneller entwickeln – und das nahezu ohne Einarbeitungszeit. Das Team setzte beim Backend auf Go, Googles Sprache für nebenläufige Programmierung, und war innerhalb weniger Wochen voll produktiv. Go arbeitet – ebenso wie Python, Java und andere Sprachen – nahtlos mit Google Datastore, Google BigQuery und weiteren Google-Diensten zusammen. Beim Deployment ersetzt App Engine veraltete Instanzen und leitet den Live-Traffic auf eine neue Version um, während bestehende Nutzersessions auf der alten Version weiterlaufen.
Deployment und Testing
Beim Launch einer neuen Version rollt Crazy Labs diese zunächst an 5 Prozent der Nutzer aus, um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft, bevor die Änderung an die gesamte Nutzerbasis geht. So lässt sich im Notfall innerhalb von Sekunden auf eine ältere Version zurückwechseln, falls in der neuen etwas nicht wie erwartet funktioniert. App Engine erfasst und speichert zudem automatisch zig Milliarden Anwendungs-Logs und überführt sie in BigQuery, sodass Crazy Labs sie bei auftretenden Problemen analysieren kann.
Datenanalyse
Die Datenanalysten bei Crazy Labs nutzen BigQuery, um das Gameplay auszuwerten und Verbesserungen vorzuschlagen. Mit Standard-SQL führt Crazy Labs Abfragen über diese Terabytes an Daten in wenigen Sekunden aus, um das Spiel besser zu verstehen und bei Bedarf nachzubessern.
Die Ergebnisse
Nach einer Pilotphase mit App Engine in einigen Spielen wird Crazy Labs das neue, auf App Engine basierende Backend für alle 350 Spiele einsetzen. Geprüft werden zudem Managed VMs, die in bestimmten Situationen mehr Kontrolle beim Skalieren der Last und beim Umgang mit Hochverfügbarkeitsthemen bieten würden. Unter dem Strich liefert Crazy Labs neue Backend-Features heute 10-mal schneller aus – ohne Aufwand für die Infrastrukturwartung. So bleibt mehr Raum für Software-Engineering und die Weiterentwicklung der Spiele.
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