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Umfassende Cloud-Kostentransparenz – ganz ohne Tagging

Wie Akamai die Kostenzuordnung über gemeinsam genutzte Ressourcen hinweg automatisiert und Echtzeit-Transparenz auf Service-Ebene gewonnen hat.

Cloud Intelligence™
Akamai

The Challenge

Die komplexe Cloud-Umgebung von Akamai – aufgebaut auf Kafka, Apache Flink, ClickHouse, EMR-basierten Data Pipelines und Kubernetes – machte es schwierig, Cloud-Kosten direkt mit Geschäftsergebnissen zu verknüpfen. Für vollständige Kostentransparenz mussten Tausende Ressourcen getaggt und interne Anreicherungstools gebaut werden. Nutzung und Kosten auf gemeinsam genutzten Ressourcen ließen sich nur ungenau erfassen, und ohne präzise Zuordnung wurden Budgetierung und Ressourcenplanung zur Herausforderung.

The Solution

Akamai setzt auf Attribute™, um die FinOps-Blackbox zu öffnen und jeden Cloud-Spend in den richtigen Kontext zu setzen. Auf Basis von eBPF-Technologie nimmt Attribute™ Daten aus verschiedenen Quellen automatisch auf, kategorisiert sie und bündelt sie auf Anwendungsebene – ohne Tags und ohne zusätzlichen Engineering-Aufwand. Die Plattform zeigt, wie Spark-Jobs entlang der EMR-Pipeline Compute-, Datenbank- und Datentransferkosten treiben.

Results

  • Tausende Ressourcen müssen nicht mehr getaggt werden – das schafft Engineering-Kapazität für Plattformverbesserungen.
  • Nahtlose, vollständige Kostenzuordnung über gemeinsam genutzte Ressourcen hinweg – ganz ohne Tags.
  • Echtzeit-Kostentransparenz auf Service-Ebene in einer komplexen Cloud-Architektur.
  • Erweiterung auf kundenbezogene Kostenattribution, um Architekturentscheidungen mit messbarer Geschäftswirkung zu treffen.

Dass wir nicht mehr Tausende Ressourcen taggen müssen, hat mein Team enorm entlastet – die gewonnene Zeit haben wir in deutliche Verbesserungen an unserer Plattform investiert.

Ziv Sivan, VP of Engineering

Über Akamai

Akamai ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-Services und digitaler Innovation und unterstützt über 100.000 Unternehmen dabei, ihre Anwendungen in der Cloud zu entwickeln, abzusichern und zu skalieren. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an cloudbasierten PaaS- und SaaS-Services – darunter CDN, Edge Computing, Web- und Application-Performance, Security sowie Enterprise-Lösungen. Das jüngste Release ist eine SaaS-API-Sicherheitsplattform, die mit kontinuierlicher Discovery, Monitoring, Risiko-Audits und Verhaltensanalysen vollständige Transparenz über die API-Landschaften der Kunden schafft.

Die Herausforderung: belastbare Daten und Business Insights aus der Cloud gewinnen

Die Architektur von Akamai nutzt Kafka für Event-Streaming, Apache Flink für die Datenverarbeitung, ClickHouse-Datenbanken für skalierbare Abfragen, eine EMR-basierte Data Pipeline und Kubernetes für die Container-Orchestrierung. Um die Kosteneffizienz zu steigern und das Umsatzpotenzial der Cloud voll auszuschöpfen, musste das Engineering-Team FinOps über Right-Sizing hinaus weiterentwickeln und die Technologie konsequent an den Geschäftszielen ausrichten. Vollständige Kostentransparenz erforderte aufwendiges manuelles Tagging, Kosten gemeinsam genutzter Ressourcen ließen sich kaum exakt nachverfolgen, und die Budgetierung war aufgrund der komplexen Data Pipeline ungenau. Gleichzeitig sollten die Kosten sinken, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.

Die Lösungssuche

Vor der Entscheidung für Attribute™ prüfte Akamai die Entwicklung interner Tools und testete mehrere Marktlösungen. Jede Option erwies sich als langsam, manuell und unvollständig – es fehlte die Tiefe und Granularität für eine echte Kostenattribution. Mit Attribute™ fand Akamai schließlich eine Plattform, die automatisierte, tiefgreifende Transparenz auf Service-Ebene und eine klare Kostenzuordnung versprach. Auf Basis innovativer eBPF-Technologie liefert Attribute™ eine neue Qualität der Kostenattribution – ohne Tags und ohne zusätzlichen Engineering-Aufwand.

Ergebnisse Phase I: nahtlose und vollständige Kostenzuordnung – ganz ohne Tags

Die Integration von Attribute™ in die Cloud-Umgebungen von Akamai verlief unkompliziert und reibungslos. Die Plattform nahm Daten aus verschiedenen Quellen automatisch auf, kategorisierte sie und bündelte sie auf Anwendungsebene – ganz ohne manuellen Aufwand. Akamai erhielt sofort detaillierte Einblicke in die Echtzeitkosten jedes Service. Attribute™ machte die Kostentreiber in der EMR-basierten Data Pipeline sichtbar und zeigte, wie Spark-Jobs Compute-, Datenbank- und Datentransferkosten beeinflussen. Die finanzielle Nachvollziehbarkeit über gemeinsam genutzte Ressourcen hinweg machte es einfach, ineffiziente Services und Anwendungen zu erkennen und gezielt nachzujustieren.

Ergebnisse Phase II: Geschäftswirkung auf Basis von Kostentransparenz

Nachdem die gewünschte Kostentransparenz erreicht war, konzentriert sich Akamai nun darauf, den Cloud-Spend aus geschäftlicher Sicht wirkungsvoller zu machen. Das Team erweitert die Analytics von Attribute™ um eine kundenbezogene Kostenattribution auf Basis der Kosten pro Nachricht und nutzt die Plattform als Entscheidungsgrundlage für Architekturverbesserungen mit messbarer Geschäftswirkung. Ziv Sivan, VP of Engineering, bringt es auf den Punkt: "Dank der taglosen Technologie konnten wir unsere blinden Flecken in den Daten extrem leicht beseitigen. Wir erkennen klar, wie jeder Service und jeder Kunde Cloud-Ressourcen nutzt, und können diese Erkenntnisse einordnen – so treffen wir schnell fundierte Entscheidungen."

Sehen Sie, wie Attribute™ den verborgenen Gewinn in Ihrem Cloud-Spend sichtbar macht

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