Wie wird aus einem Techniker bei einem kleinen Internetanbieter in Texas der globale Leiter Client Services bei DoiT? Jaret Chiles erzählt seine Geschichte.

Manchmal kommen die besten Dinge dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Ich war nicht auf der Suche nach einer neuen Position, als DoiT auf meinem Radar auftauchte – aber manche Gelegenheiten sind einfach zu gut, um sie auszuschlagen. Wie also wurde aus einem Techniker bei einem kleinen Internetanbieter in Texas der globale Leiter Client Services bei einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen weltweit, das das Versprechen der Public Cloud wirklich einlöst? Hier ist meine Geschichte:
Wo alles begann
Technologie sollte von Anfang an im Mittelpunkt meiner Karriere stehen. Schon als Kind baute ich gemeinsam mit meinem Vater Computer, und während meiner Schulzeit begann ich nebenher mit Webentwicklung – die Sommerferien verbrachte ich derweil als Hilfskraft auf einer Ranch. Beim Bau erster Webvisitenkarten für kleine Unternehmen aus der Region entwickelte ich eine Leidenschaft dafür, Firmen dabei zu unterstützen, aus dem aufkommenden Informationszeitalter Mehrwert zu schöpfen. Diese Leidenschaft brachte mich in den 1990er-Jahren zu einem Dial-up-Internetanbieter, wo ich den Weg von schmalbandigen Wählmodems hin zu Point-to-Point-Wireless-Lösungen, ISDN, DSL und den Kabel-Internetgrößen jener Zeit hautnah miterlebte.
Anschließend studierte ich Informatik an der Texas A&M Corpus Christi, wo ich parallel zum Studium große Teile des Network-Engineering-Teams der Universität leitete – und trotzdem noch Zeit fand, an meiner geliebten texanischen Küste zu surfen und zu angeln. Es war eine spannende Phase in der Entwicklung des Internets, und ich hatte das Glück, am erweiterten Backbone der Texas A&M University sowie an den frühen Forschungs- und Telekonferenznetzen von Abilene/Internet2 für Hochbandbreiten-Anwendungen mitzuwirken.
Worauf ich hingearbeitet habe
Als es nach dem Abschluss in die Berufswelt ging, war für mich klar: Ich wollte Unternehmen weiterhin dabei helfen, Mehrwert aus dem Internet zu ziehen – gerade jetzt, wo Breitband in immer mehr Haushalten ankam. Ich stieg beim Managed-Services-Anbieter Rackspace ein, nur wenige Jahre bevor die Cloud klassische Hosting-Modelle aufzubrechen begann. Aus erster Hand erlebte ich den Wandel hin zu Cloud-Services und die damit verbundenen Sorgen vieler Unternehmen – etwa rund um Cloud-Sicherheit oder die Stolperfallen beim Aufbau cloud-native Anwendungen.
Während ich verschiedene Fach- und Führungsrollen durchlief – vom Kundensupport über interne IT-Operations bis zur Unternehmenssicherheit – faszinierte mich der Cloud-Trend immer mehr. Schließlich wurde ich einer der drei ursprünglichen Enterprise Cloud Solution Architects (CSAs) im Technical-Sales-Bereich von Rackspace und stieg bis zur Teamleitung auf.
Mit zunehmendem Wachstum frustrierte mich jedoch die Zahl der Kunden, die aufgrund gescheiterter Transformationen – sowohl kulturell als auch technologisch – keinen echten Mehrwert aus der Cloud ziehen konnten. Mir war klar, dass ich eine größere Rolle dabei spielen musste, Kunden zu einer erfolgreichen Cloud-Einführung zu verhelfen. So begleitete ich am Ende die Professional-Services-Organisation bei Rackspace durch eine Transformation: vom kleinen Team mit Fokus auf Rechenzentrums-Migrationen hin zu einer vollwertigen Cloud-Consulting-Organisation.
Etwas Ähnliches setzte ich beim Cloud-Services-Anbieter Mission Cloud um, zu dem ich 2020 stieß. Der Fokus lag dort weniger auf Legacy-Hosting als vielmehr auf einem cloud-native Ansatz, und ich half dabei, in einer Phase enormen Wachstums eine skalierbare Beratungsorganisation aufzubauen.
Bei Mission Cloud beobachtete ich zudem einen anhaltenden Trend: Kunden bauten zunehmend reifere Beziehungen direkt zu ihren Cloud-Anbietern auf. In vielen Fällen wollten sie eigene, kompetentere In-house-Fähigkeiten entwickeln und im operativen Alltag weniger auf ihre Partner angewiesen sein, um eigenständig transformieren und betreiben zu können. Ebenso sah ich eine ungebrochene Nachfrage nach Cloud-Kostenoptimierung sowie ein immer breiteres Spektrum an Optimierungsservices und Plattformen mit intelligenter Technologie im Cloud-Umfeld.
Wo DoiT ins Spiel kommt
Mein gesamtes Berufsleben hindurch hat mich eines angetrieben: jene Art von digitaler Transformation voranzubringen, mit der Unternehmen ihre Ziele tatsächlich erreichen. Dazu gehörte, einigen globalen IT-Größen zu helfen, vom reinen Durchwursteln in eine Position zu kommen, in der sie die Cloud nutzen, um Umsätze zu steigern und den Wettbewerb aufzumischen. Ebenso unterstützte ich viele Start-ups dabei, die Cloud von Anfang an richtig aufzusetzen und kostspielige, zeitraubende Fehler zu vermeiden.
Als DoiT auf mich zukam, suchte ich gar nicht aktiv nach einer Veränderung. Doch schnell wurde mir klar: Hier ist ein Unternehmen, das meine Vision davon teilt, was die Cloud leisten kann und was viele Kunden wirklich brauchen. Ich entdeckte ein Beratungsmodell, das gezielt darauf ausgelegt ist, Kunden beim Lernen und beim Aufbau eigener operativer Fähigkeiten zu unterstützen.
Beeindruckt hat mich auch die Stärke des geistigen Eigentums von DoiT und Technologien wie Flexsave und Spot Scaling – ebenso wie der Erfolg, in einem hart umkämpften Talentmarkt erstklassige Köpfe zu gewinnen und zu halten.
Nachdem ich einige DoiT Customer Reliability Engineers (CREs) kennengelernt hatte, verstand ich rasch, warum Menschen so gerne bei DoiT anheuern – und bleiben: DoiT gelingt das seltene Kunststück, eine Delivery-Kultur zu pflegen, in der Mitarbeitende bewusst Zeit zum Lernen und für Sonderprojekte bekommen, kombiniert mit einem Betriebsmodell, das deutlich weniger Stress erzeugt als klassische Support- oder Beratungsorganisationen. Daraus entsteht eine Beratungskompetenz, die exakt zu den Anforderungen heutiger Kunden passt – und ein hohes Maß an Zufriedenheit und Stolz bei den CREs.
Je mehr ich über DoiT erfuhr, desto mehr beeindruckte mich, wie schnell das Unternehmen skaliert und profitabel geworden ist. DoiT hat eine Service- und Plattformstruktur geschaffen, die exakt auf die Markttrends einzahlt, die ich seit Langem beobachtete – und gleichzeitig die Herausforderung gemeistert, ein Cloud-Services-Geschäft in einem hart umkämpften Talentmarkt zu skalieren.
Letztlich hatte ich das Gefühl, dass meine Erfahrung gut zur nächsten Etappe der Reise passt: dafür zu sorgen, dass DoiT auch künftig nachhaltig weiter wachsen kann.
Wie es weitergeht
Zum Auftakt meiner Zeit bei DoiT liegt mein Fokus darauf, genau die Magie zu bewahren, die DoiT so erfolgreich gemacht hat – und das rasante Wachstum des Unternehmens für anhaltende Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit zu nutzen. Das beginnt damit, unseren CREs die Arbeitsbedingungen zu bieten, unter denen sie Bestleistungen abliefern können, und sicherzustellen, dass wir die nötigen Spezialisierungen mitbringen, um in weitere Clouds und Technologien zu expandieren.
Während DoiT neue, spannende Service-Chancen erschließt, werde ich unsere Services-Roadmap mitgestalten und an den sich wandelnden Branchentrends ausrichten – sowohl bei der Technologie als auch bei den Cloud-Adoption-Strategien unserer Kunden. Persönlich freue ich mich auf einen Logenplatz, von dem aus ich die Feinheiten internationaler Trends beobachten und meinen Fokus zugleich stärker auf nutzungsbasierte Delivery-Modelle legen kann, die für Kunden wirklich Sinn ergeben.
Und das ist erst der Anfang. Lust, mich auf dieser Reise zu begleiten? Wenn Ihnen die Qualität Ihrer Arbeit und ihre Wirkung auf Kunden, Ihr Team und die Welt am Herzen liegen, finden Sie bei uns ein Umfeld, das Ihren Unternehmergeist fördert und Ihre Leidenschaft für die nächste Herausforderung teilt. Werfen Sie einen Blick auf die offenen Stellen bei DoiT und entdecken Sie Ihr nächstes Abenteuer!