Jupiter schließt mit DoiT eine Transparenzlücke von 20 bis 40 % bei den Infrastrukturausgaben
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- From 60% to 100%
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Apex Networks stand bei Governance, Observability und Sicherheit der workloads auf AWS vor erheblichen Herausforderungen. Verschärft wurden diese durch eine Single-Account-Architektur, in der sämtliche workloads liefen. Mit dem Wachstum des Unternehmens wurde der Geschäftsführung klar, dass eine Multi-Account-Struktur nachhaltiger wäre und bessere Governance- sowie Sicherheitskontrollen ermöglichen würde. Die Umsetzung dieser Architektur erforderte jedoch zusätzliche Expertise und tiefes Know-how, das bei Apex Networks intern nicht vorhanden war.
Die Cloud Reliability Engineers von DoiT führten Discovery-Sessions durch, um die Skalierungsherausforderungen zu identifizieren, und setzten eine umfassende Lösung um. Sie rollten AWS Control Tower mit individuellen Guardrails aus, banden AWS IAM Identity Center an den bestehenden IdP an und entwickelten wiederverwendbare CloudFormation StackSets für einheitliche Sicherheitskontrollen. Zusätzlich schulte DoiT das Team in AWS Systems Manager, prüfte die Netzwerkarchitektur und erstellte Infrastructure-as-Code-Templates, um Deployments zu automatisieren und an DevOps-Best-Practices auszurichten.
Die Expertise von DoiT International in DevOps und im Management der AWS-Infrastruktur hat maßgeblich dazu beigetragen, unsere Infrastruktur skalierbar abzusichern und in den Regelbetrieb zu überführen. Der Anspruch, kosteneffiziente und optimierte Lösungen zu liefern und dabei fundierte Expertenunterstützung zu bieten, war für uns entscheidend bei der Wahl von DoiT. Mit ihrer Hilfe konnten wir zusätzliche Automatisierung einführen, unsere Sicherheits- und Governance-Aufstellung stärken und unsere Infrastructure as Code verwalten, um Versionierung, Wartung und Automatisierung deutlich zu vereinfachen.
Chris White, CTO
Apex Networks ist ein Technologieunternehmen, das seit 1999 fortschrittliche Netzwerklösungen für Kunden aus Transport und Logistik anbietet. Das Leistungsspektrum reicht von Netzwerkdesign und -implementierung über Managed Services bis zum Support für Dienstleister in Bereichen wie Fahrzeugbergung, Patiententransport und Windschutzscheiben-Austausch. Mit einem Team aus hochqualifizierten Engineers und Technikern, die die eigene Software laufend weiterentwickeln, hat sich Apex Networks zu einem Marktführer entwickelt, der hochwertige, maßgeschneiderte Lösungen liefert – für kleine Unternehmen ebenso wie für Großkonzerne, die ihre Netzwerkinfrastruktur fit für die digitale Welt machen wollen.
Apex Networks stand bei Governance, Observability und Sicherheit der workloads auf AWS vor erheblichen Herausforderungen. Verschärft wurden diese durch eine Single-Account-Architektur, in der sämtliche workloads liefen. Mit dem Wachstum des Unternehmens wurde der Geschäftsführung klar, dass eine Multi-Account-Struktur nachhaltiger wäre und bessere Governance- sowie Sicherheitskontrollen ermöglichen würde. Die Umsetzung dieser Architektur erforderte jedoch zusätzliche Expertise und tiefes Know-how, das bei Apex Networks intern nicht vorhanden war. Um diese Lücke zu schließen, holte Apex DoiT an Bord, um auf Basis von IaC-, DevOps- und DevSecOps-Prinzipien das AWS-Account-Vending und die zugehörigen Sicherheitskontrollen zu steuern. Durch modernere Deployment-Methoden wollte Apex Networks den Betriebsaufwand reduzieren, einheitliche Standards über alle Deployments hinweg etablieren und damit das Fundament für eine ausgereiftere DevOps-Praxis legen.
Die Cloud Reliability Engineers (CREs) von DoiT führten zunächst Discovery-Sessions durch und identifizierten die zentralen Skalierungsprobleme: eine Single-Account-Architektur, die granulare Sicherheitskontrollen einschränkte, aufwändige Compliance-Audits sowie langsame, manuelle Deployments auf veralteter Infrastruktur. Im ersten Schritt brachte das DoiT-Team die Umgebung auf Linie mit den AWS-Architekturleitlinien, wandte AWS-Best-Practices an und richtete einen neuen, dedizierten AWS-Organizations-Management-Account ein. Außerdem rollte das Team AWS Control Tower aus, um Governance skalierbar über AWS Organizations und Accounts hinweg durchzusetzen und zu verwalten. Ergänzt wurde das Ganze durch individuelle Guardrails, zugeschnitten auf die workloads sowie die Audit- und Governance-Anforderungen von Apex Networks. Das Team verband diese mit AWS IAM Identity Center und dem bestehenden IdP, sodass Apex Networks seine Sicherheitskontrollen einheitlich und automatisiert steuern kann.
Für Audit und Compliance entwickelte und deployte DoiT wiederverwendbare AWS CloudFormation StackSets, um Sicherheitskontrollen einheitlich über bestehende und neue Accounts hinweg zu verwalten. Dazu zählten IAM Access Analyzer, Amazon GuardDuty und AWS Security Hub, die zusammen für eine sichere, sauber gesteuerte AWS-Umgebung sorgen. Mit monatlichen Access-Review-Reports zur Unterstützung des ISO/IEC-27001-Audits half DoiT Apex Networks, die wesentlichen Governance- und Sicherheitsthemen rechtzeitig vor dem anstehenden Audit zu adressieren. Der letzte Schritt zur Bewältigung der Skalierungsherausforderungen galt der veralteten Infrastruktur. Die bisherigen manuellen Deployment-Methoden verursachten erheblichen Betriebsaufwand. Die CREs von DoiT lieferten Trainings, Demos und Best-Practice-Dokumentation zum Einsatz des AWS Systems Manager, um die große Amazon-EC2-Flotte von Apex Networks bereitzustellen und zu konfigurieren.
Gemeinsam mit DoiT priorisierte Apex die wesentlichen Governance- und Sicherheitsthemen vor dem anstehenden ISO/IEC-27001-Audit, senkte damit Risiken und belegte die Audit-Bereitschaft. Expertenunterstützung und ein schneller Einstieg in AWS Systems Manager sorgten für mehr operative Effizienz und reduzierten den Aufwand zusätzlich. Mit der Einführung von Security-Services und DevSecOps-Prinzipien stieg das Sicherheitsniveau spürbar. Modernisierte und standardisierte Deployment-Ansätze brachten den Operations-Teams Effizienzgewinne und schufen Freiraum für höherwertige Aufgaben. Darüber hinaus hat Apex Networks sein AWS-Setup deutlich weiterentwickelt und eine sichere, sauber gesteuerte Umgebung erreicht, in der das Entwicklungsteam DevOps-Prinzipien umsetzen kann – ohne Abstriche bei den erforderlichen Sicherheitskontrollen.
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On integrating DataHub, the DoiT team was very hands-on to the point where DoiT support put together the first ingestion script and pipeline to unlock us.
Kyle Espinola, Head of Platform Engineering
“PerfectScale gives us the confidence to automate Kubernetes optimization while letting our engineers focus on building what matters.”
Josh Zarrabi, Infrastructure Engineer
“Without PerfectScale by DoiT, I don't know how we would do it. We'd have to have twice the number of people on my team to stay on top of it. With PerfectScale, we can focus on the more strategic issues.”
David Adkins, Director of Software and Platform Engineering
Connecting IBM and AWS privately was the piece we needed to get right, and we wanted to move faster on it than we could on our own. DoiT worked through the options with us, found the subnet overlap that was breaking the routing, and made it stable. That unblocked everything else.
DevOps Lead, Software Projects
Attribute™'s platform is truly unique. We now have crystal-clear visibility into our cloud spend at the workload and tenant level, and that insight has already led to actionable savings and powerful insights as we further scale our service.
Paul White, VP of Engineering, Shasta Cloud
We have worked with DoiT for many years, and there has been an increasing number of capabilities and features in DoiT Cloud Intelligence. We've embedded features such as Cloud Analytics and Reports in our own FinOps processes, it's become core to what we do.
Martin Lee, Director of Operations
DoiT gave us the confidence to move from experimentation to production. They helped us understand the right way to build AI for the real world.
Milad Rezazadeh, CTO
Attribute™'s cost grouping technology took our cost visibility and allocation to a whole new level. Now, our teams are fully accountable for their budgets, significantly improving our cloud efficiency and helping us minimize unnecessary costs.
Eli Zilbershtein, Head of DevOps, Hippo
You can't tag a customer in a multi-tenant environment. Attribute™ finally shows us what each customer costs and what's driving those costs.
Omri Cohen, Director of Engineering, Platform
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Jonathan Langer, COO, Claroty
Attribute™ simplified tracking customer costs in our multi-tenant environments. Customer cost measurement is now clear and standardized, and finance gets the business context they need. Integration was quick and required no changes.
Kfir Lippmann, CFO, Salt Security
Attribute™ translates complex cloud bills into actionable, business-centric insights that empower our engineering teams to take true ownership of their costs.
Balamurugan Mohandossgandhi, Head of IT and Infrastructure, PropertyGuru
This has let us get a better idea of what our cost of goods sold really is. It's not every day you come across something that delivers value as quickly as yours did for us. I was seeing useful insights inside the POC, and we had only deployed it to a couple of real clusters.
Jason Moore, Principal DevOps Engineer, Accrete AI
Let us show you what ships this week.