Cloud Intelligence™Cloud Intelligence™

Announcement

Diese Seite ist auch in English, Português, Español, Italiano, Français und 日本語 verfügbar.

Verbesserte Anomalieerkennung – Ungeplante Kostenspitzen auf Service- und SKU-Ebene identifizieren

Die Anomalieerkennung erfasst jetzt ungeplante Kostenspitzen auf Service-Ebene und schließt damit die Lücke, bei der neue SKUs nicht genügend Daten für zeitnahe Warnmeldungen hatten.

By Gaurav Juneja

Die Anomalieerkennung von DoiT kann jetzt ungeplante Kostenspitzen sowohl auf Service- als auch auf SKU-Ebene gleichzeitig identifizieren – ohne doppelte Warnmeldungen.

Bisher lag die Granularität unserer Anomalieerkennung und Warnmeldungen auf der gewünschten SKU-Ebene, um Ihre Zeit bis zur Problemlösung zu verkürzen. Wenn jedoch ein neuer SKU eingeführt wurde, dauerte es mehrere Tage, bis Anomalien erkannt werden konnten, da dem Machine-Learning-Modell nicht genügend Daten für eine effektive Analyse zur Verfügung standen. Dank der jüngsten Verbesserungen können wir ungeplante Kostenspitzen jetzt auch auf Service-Ebene erkennen – selbst wenn sie auf SKU-Ebene aufgrund begrenzter Datenlage unbemerkt bleiben.

Anomalien, die auf Service-Ebene erkannt werden, werden automatisch markiert und gemeldet – analog zur bestehenden Funktionalität für Kostenanomalien auf SKU-Ebene. Der einzige visuelle Unterschied besteht darin, dass im SKU-Feld auf der Listenseite, der Detailseite und in den Warnmeldungen "ALL" angezeigt wird.

Anomalie-Listenansicht

Anomalie-Detailansicht

Weitere Informationen zur Anomalieerkennung finden Sie in unserer Dokumentation im Help Center.

PerfectScale™ for Kubernetes

Ready to optimize?

Get your free Kubernetes savings analysis