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Anomalieerkennung jetzt noch granularer – mit Erkennung auf SKU-Ebene

By Gaurav Juneja

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Anomalieerkennung jetzt noch granularer – mit Erkennung auf SKU-Ebene

Die Anomalieerkennung identifiziert Kostenspitzen jetzt auf der Ebene einzelner SKUs und hilft Ihnen, die genaue Ursache schneller zu lokalisieren und Probleme zügiger zu beheben.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die DoiT Anomalieerkennung ab sofort Kostenanomalien auf Ebene einzelner SKUs (Stock Keeping Units) erkennen kann. Durch die Isolierung der einzelnen SKUs, die eine Kostenspitze verursachen, erhalten Sie eine detailliertere Analyse – so können Sie die Ursache einer Anomalie schneller identifizieren und beheben.

Bisher erkannte die DoiT Anomalieerkennung Anomalien auf Service-Ebene und benachrichtigte Sie über eine Kostenanomalie bei einem Service (z. B. S3), zusammen mit einer Kostenaufschlüsselung der zugehörigen SKUs (z. B. EU-Request-Tier2). Das bedeutete jedoch, dass Sie die betroffene SKU und die verursachende(n) Ressource(n) manuell identifizieren mussten. Mit dieser Änderung zeigen Ihre Anomalie-Benachrichtigungen die betroffene SKU direkt an und heben alle Cloud-Ressourcen hervor, die zum Kostenanstieg der SKU beitragen – so verkürzt sich Ihre Zeit bis zur Problemlösung erheblich.

Wir sind überzeugt, dass die Kostenanomalie-Benachrichtigungen auf SKU-Ebene es Ihnen deutlich erleichtern werden, Ihre Kosten im Griff zu behalten und Ihren Geschäftsbetrieb reibungslos aufrechtzuerhalten.

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