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Google Cloud PD SSD Right-Sizing-Möglichkeiten
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Identifizieren Sie überdimensionierte Google Cloud pd-ssd-Volumes anhand realer Performance-Metriken, um sicher und fundiert auf pd-balanced umzusteigen.
Wir haben ein neues CloudFlow-Template veröffentlicht, mit dem Sie überdimensionierte Google Cloud Persistent Disk SSD (pd-ssd)-Volumes anhand realer Performance-Metriken zuverlässig identifizieren können — nicht nur auf Basis von Abrechnungssignalen. FinOps-Daten zeigen oft, wo Einsparpotenziale möglicherweise bestehen. CloudOps-Teams brauchen jedoch den Nachweis, dass die Performance nicht beeinträchtigt wird.
Dieses neue CloudFlow-Template schließt genau diese Lücke. CloudFlow ist die Automatisierungs-Engine in DoiT Cloud Intelligence. Damit können Sie Workflows erstellen und ausführen, die Abrechnungsdaten, Cloud-Konfigurationen und Monitoring-Metriken kombinieren, um Optimierungsmöglichkeiten kontinuierlich zu erkennen, zu validieren und zu operationalisieren.

Was es leistet
Der Flow analysiert:
- Disk-Typ: pd-ssd
- Historische Spitzenwerte bei IOPS
- Historische Spitzenwerte beim Durchsatz
- Aktivitätstrends über den Analysezeitraum
Disks, die durchgängig innerhalb des Performance-Rahmens von pd-balanced arbeiten, werden als starke Right-Sizing-Kandidaten markiert.
Warum das wichtig ist
"Von Performance-SSDs auf Balanced SSDs umsteigen" ist derzeit der #4 FinOps Insight über alle Kunden hinweg. Kunden haben uns immer wieder dasselbe gesagt: Das Einsparpotenzial ist offensichtlich — aber die Umsetzung fühlt sich riskant an. Dieses Template fügt eine metrikbasierte Bestätigungsebene hinzu, sodass Sie von theoretischen Einsparungen zu technisch validierten Maßnahmen übergehen können.
Insight → zeigt, wo man hinschauen sollte
CloudFlow → bestätigt, was sicher geändert werden kann
Gemeinsam steigern sie die Realisierungsrate und reduzieren den operativen Aufwand.