
Von Jason Gregson & Artem Shchodro
Ich habe CloudEndure selbst mehrere Jahre lang als Kunde genutzt. Es war – und ist – ein hervorragendes Werkzeug für Disaster Recovery, weil es den aktuellen Zustand (On Prem) kontinuierlich nach AWS repliziert. Da sich auf diese Weise ganze Umgebungen klonen lassen, ließ es sich auch quer einsetzen, etwa um Production nach Testing zu spiegeln und die Testumgebung anschließend per Right-Sizing günstiger zu betreiben. Eigentlich wäre der saubere Weg, die gesamte Infrastruktur als Code (IaC) abzubilden und dann nach Belieben auszurollen und anzupassen – aber nicht jeder hat diesen Komfort oder die nötigen Skills, wenn er mit AWS startet.
Amazon hat CloudEndure 2019 übernommen und einige Jahre später den AWS Server Migration Service (AWS SMS <– fragen Sie mich bitte nicht nach AWS-Servicenamen) ins Leben gerufen. Ich mochte diesen Service wirklich, denn er machte genau das, was draufstand, und funktionierte einfach. Eine willkommene Ergänzung im Werkzeugkasten – doch seit dem 31. März 2022 gibt es einen neuen Mitspieler: den AWS Application Migration Service (AWS MGN), der inzwischen als primärer Migrationsservice für Lift-and-Shift-Migrationen nach AWS empfohlen wird. Amazon legt Kunden, die heute noch CloudEndure Migration oder AWS SMS einsetzen, nahe, künftige Migrationen mit AWS MGN umzusetzen. Zwischen den Zeilen heißt das: Steigen Sie zeitnah auf den neuen Service um, denn die älteren Dienste werden Stück für Stück abgekündigt.
Mit AWS MGN können Sie Anwendungen nach AWS verschieben, ohne an den Anwendungen selbst, ihrer Architektur oder den migrierten Servern etwas ändern zu müssen. Sehr angenehm!
AWS MGN reduziert manuelle Schritte, indem ganze Server automatisch repliziert und Ihre Quellserver – ob physisch, virtuell oder in der Cloud – so umgewandelt werden, dass sie nativ auf AWS laufen. "Lift and Shift" ist als taktischer Einstieg in die Cloud durchaus legitim, solange das Schlüsselwort "Einstieg" im Vordergrund bleibt. Mittel- bis langfristig braucht es mehr, um das volle Potenzial von Utility-based Computing auszuschöpfen. Das Automatisieren dieser manuellen Schritte sorgt bekanntlich für mehr Konsistenz, geringere Komplexität und niedrigere Fehlerquoten in Ihren Migrationen. AWS MGN vereinfacht die Migration zusätzlich, weil Sie denselben automatisierten Ablauf für Ihr gesamtes Anwendungs-Portfolio nutzen können. Mit nicht-disruptiven Tests vor der eigentlichen Migration können Sie sich darauf verlassen, dass kritische Anwendungen wie SAP, Oracle und SQL Server auf AWS funktionieren – und sollten doch Probleme auftreten, steht Ihnen der DoiT Support beim Troubleshooting als Co-Pilot zur Seite. Günstiger sind die Migrationen obendrein ;)
AWS MGN senkt die gesamten Migrationskosten – weil es Magie ist und Ihnen alle Arbeit abnimmt. Nicht ganz, aber MGN bringt einige wirklich hilfreiche Bausteine mit, die die Migration erleichtern: Sie müssen nicht in mehrere Migrationslösungen, spezialisierte Cloud-Entwicklung oder anwendungsspezifisches Know-how investieren, um loszulegen. Denn AWS MGN kann jede Anwendung von jeder Quellinfrastruktur migrieren, solange ein unterstütztes Betriebssystem läuft. MGN ist nicht CloudEndure Migrate, sondern ein neu aufgesetzter Service, der sich in vielen Punkten unterscheidet – zu vielen, um sie hier alle aufzulisten. Hier ist der Link zum PDF mit einer Tabelle aller Unterschiede.

Wie funktioniert AWS MGN?
Zum Start installieren Sie den AWS MGN Replication Agent auf Ihren Quellservern und konfigurieren anschließend die Replikationseinstellungen in der AWS Console für AWS MGN.
Im Hintergrund nutzt AWS MGN diese Einstellungen, um ein Staging-Subnetz mit kleinen Amazon-EC2-Instanzen anzulegen und zu verwalten. Diese Instanzen nehmen die replizierten Services aus der Quelle entgegen.

Diese Replikationsinstanzen erhalten die Daten vom Agent, der auf Ihren Quellservern läuft, und schreiben sie auf die angehängten EBS-Volumes. AWS MGN hält Ihre Quellserver auf AWS per kontinuierlicher Block-Level-Replikation aktuell. Über Ihre konfigurierten Launch-Einstellungen werden Instanzen gestartet, sobald Sie nicht-disruptive Tests durchführen oder einen Cutover vornehmen. Übrigens: Die Daten werden während der Übertragung komprimiert und verschlüsselt; auf dem EBS-Volume sorgt EBS-Verschlüsselung dafür, dass die Daten auch im Ruhezustand sicher bleiben.
Beim Start von Test- oder Cutover-Instanzen wandelt AWS MGN Ihre Quellserver so um, dass sie nativ auf AWS booten und laufen. So können Sie in Ruhe prüfen, ob auf der AWS-Seite alles passt. Sobald Sie sich vergewissert haben, dass Ihre gestarteten Instanzen sauber auf AWS arbeiten, können Sie die Quellserver außer Betrieb nehmen – beide parallel laufen zu lassen, ist nicht nötig.
Wie gesagt: "Lift and Shift" ist nur der erste Schritt. Von hier aus können Sie Ihre Anwendungen mit der gesamten Bandbreite an AWS-Services und -Produkten modernisieren. Eines der ersten To-dos sollte sein, sicherzustellen, dass die replizierte Instanz die richtige Spezifikation hat – und nicht einfach die Empfehlungen des Anbieters zu übernehmen. Amazon CloudWatch ist ab jetzt Ihre Anlaufstelle, um zu prüfen, ob Ihre Instanzen genügend Ressourcen haben und Sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erzielen. Häufig liegt die Spezifikation deutlich über dem realen Bedarf – eine ideale Gelegenheit für "Right-Sizing".
Da es sich um eine "neue" Instanz handelt, ist Amazon CloudWatch die erste Adresse: Sie liefert nahezu in Echtzeit Performance-Metriken zur Instanz. Tipps, worauf Sie achten sollten, finden Sie hier.
Eine weitere Anlaufstelle für Kostenoptimierung rund um Ihre Instanzen ist der Cost Explorer. Einen guten Artikel dazu, wie Sie sich über diesen Service Empfehlungen schicken lassen, finden Sie hier. Sie müssen den Service im Account aktivieren und gegebenenfalls den CloudWatch Agent auf jedem Server installieren. Der CloudWatch Agent stellt zusätzliche Metriken aus der Instanz bereit, die der Hypervisor nicht liefert. Mit diesen ergänzenden Daten kann der Cost Explorer noch bessere Empfehlungen aussprechen.
Wenn Sie tiefer in AWS MGN einsteigen möchten, gibt es ein sehenswertes 10-minütiges Video, das die Konzepte erklärt. Weitere relevante Links:
Technische Ressourcen- Dokumentation zu AWS MGN
YouTube: Virtueller Workshop – Ein "Lift and Shift" mit AWS MGN
Verfügbarkeit:
AWS Application Migration Service (AWS MGN) ist jetzt verfügbar in:
• US East (N. Virginia)
• US East (Ohio)
• Asia Pacific (Sydney)
• Europe (Ireland)
• Europe (Stockholm)
• US West (Oregon)
• Asia Pacific (Tokyo)
• Asia Pacific (Singapore)
• Europe (Frankfurt)
Wird Ihre bevorzugte AWS-Region derzeit nicht von AWS MGN unterstützt, ist CloudEndure Migration eine Option.
Lässt sich auf Ihren Servern kein Agent installieren, kommt der AWS Server Migration Service (AWS SMS) infrage.
Auch wenn AWS MGN eine kostenlose Nutzungsphase bietet, fallen Kosten für jegliche AWS-Infrastruktur an, die während der Migration und nach dem Cutover bereitgestellt wird. Mehr dazu auf der Preisseite von AWS MGN.
Lust auf mehr?
Bei DoiT sind wir stolz auf unsere konsequente Kundenorientierung und gehen tief in die technischen Details, die Sie für eine erfolgreiche Migration brauchen. "Lift and Shift" ist ein guter Startpunkt, doch dazu gehört immer auch das Gespräch über den Business-Mehrwert, den die Migration bringt. In meinem anderen Artikel zu Accelerating your AWS Migration beleuchten wir die Landschaft einer AWS-Migration deutlich ausführlicher und gehen auf alle Aspekte ein, die zu Beginn Ihrer Cloud-Reise zu berücksichtigen sind.
F: Was kostet mich das alles?
AWS MGN bietet eine kostenlose Nutzungsphase, danach fallen Kosten für die während der Migration bereitgestellte AWS-Infrastruktur sowie für die nach dem Cutover verbleibende Infrastruktur an. Bei der Beratungsleistung von DoiT ist das Beste: DoiT verfolgt ein einzigartiges Preismodell – das gilt auch für die Begleitung von AWS-Migrationen. Wir leisten die Arbeit ohne zusätzliche Kosten; für Beratung und Unterstützung durch DoiT auf dieser Reise berechnen wir nichts extra.
F: Wo ist der Haken?
Es gibt keinen. Sie zahlen Ihre AWS-Rechnung über DoiT als Reseller – das war’s. Wir sind eine Ergänzung zu den Services und dem Support, den Sie direkt von Amazon bekommen; wir nehmen Ihnen nichts aus dieser Beziehung weg, abgesehen davon, dass die AWS-Abrechnung über DoiT läuft.
Da das Ganze für Sie kostenlos ist, leuchtet ein, dass DoiT die Migration nicht selbst durchführt – wir agieren beratend und stellen sicher, dass Sie zur richtigen Zeit den richtigen Rat zu den verschiedenen Migrationsphasen erhalten. Die eigentliche Umsetzung übernehmen Sie selbst oder ein Drittanbieter Ihrer Wahl.
Darüber hinaus profitieren Sie von allen üblichen Vorteilen als DoiT-Kunde, darunter:
• Unbegrenzter Support (24x7 – Follow the Sun)
• Kostenlose Schulungen
• Kostenfreier Zugang zu DoiT Cloud Intelligence™
• Kostenfreie Well-Architected-Framework-Reviews (WAfR)
• DoiT Flexsave (flexible Einsparungen)
• DoiT Spot0 (flexibles Spot-Pricing)
Wenn Sie Ihre Migration besprechen möchten oder einen Wechsel zu AWS planen, kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf den Austausch.

Jason
Jason Gregson ist Global Head of AWS Programs and Operations bei DoiT International. Nach vielen Jahren als Solution Architect, davon fünf bei Amazon, unterstützt er Kunden mit Leidenschaft beim Aufbau moderner Anwendungen auf den neuesten AWS-Services. Als pragmatischer Technologe und Engineer aus Überzeugung liebt er Community-getriebenes Lernen und das Teilen von Wissen, damit alle die Art of the Possible kennen. Folgen Sie ihm auf Twitter unter @JasonGregson.

Artem
Artem Shchodro ist Senior Cloud Architect bei DoiT International. Als Ex-Amazonian hilft er Kunden, den größtmöglichen Nutzen aus der Cloud zu ziehen. Artem ist pragmatisch und geradlinig und verbindet Business-Wert mit Technologie. Folgen Sie ihm nicht auf Twitter.
Von Jason Gregson & Artem Shchodro
Ich habe CloudEndure selbst mehrere Jahre lang als Kunde genutzt. Es war – und ist – ein hervorragendes Werkzeug für Disaster Recovery, weil es den aktuellen Zustand (On Prem) kontinuierlich nach AWS repliziert. Da sich auf diese Weise ganze Umgebungen klonen lassen, ließ es sich auch quer einsetzen, etwa um Production nach Testing zu spiegeln und die Testumgebung anschließend per Right-Sizing günstiger zu betreiben. Eigentlich wäre der saubere Weg, die gesamte Infrastruktur als Code (IaC) abzubilden und dann nach Belieben auszurollen und anzupassen – aber nicht jeder hat diesen Komfort oder die nötigen Skills, wenn er mit AWS startet.
Amazon hat CloudEndure 2019 übernommen und einige Jahre später den AWS Server Migration Service (AWS SMS <– fragen Sie mich bitte nicht nach AWS-Servicenamen) ins Leben gerufen. Ich mochte diesen Service wirklich, denn er machte genau das, was draufstand, und funktionierte einfach. Eine willkommene Ergänzung im Werkzeugkasten – doch seit dem 31. März 2022 gibt es einen neuen Mitspieler: den AWS Application Migration Service (AWS MGN), der inzwischen als primärer Migrationsservice für Lift-and-Shift-Migrationen nach AWS empfohlen wird.
Amazon legt Kunden, die heute noch CloudEndure Migration oder AWS SMS einsetzen, nahe, künftige Migrationen mit AWS MGN umzusetzen. Zwischen den Zeilen heißt das: Steigen Sie zeitnah auf den neuen Service um, denn die älteren Dienste werden Stück für Stück abgekündigt.
Mit AWS MGN können Sie Anwendungen nach AWS verschieben, ohne an den Anwendungen selbst, ihrer Architektur oder den migrierten Servern etwas ändern zu müssen. Sehr angenehm!
AWS MGN reduziert manuelle Schritte, indem ganze Server automatisch repliziert und Ihre Quellserver – ob physisch, virtuell oder in der Cloud – so umgewandelt werden, dass sie nativ auf AWS laufen. "Lift and Shift" ist als taktischer Einstieg in die Cloud durchaus legitim, solange das Schlüsselwort "Einstieg" im Vordergrund bleibt. Mittel- bis langfristig braucht es mehr, um das volle Potenzial von Utility-based Computing auszuschöpfen. Das Automatisieren dieser manuellen Schritte sorgt bekanntlich für mehr Konsistenz, geringere Komplexität und niedrigere Fehlerquoten in Ihren Migrationen. AWS MGN vereinfacht die Migration zusätzlich, weil Sie denselben automatisierten Ablauf für Ihr gesamtes Anwendungs-Portfolio nutzen können. Mit nicht-disruptiven Tests vor der eigentlichen Migration können Sie sich darauf verlassen, dass kritische Anwendungen wie SAP, Oracle und SQL Server auf AWS funktionieren – und sollten doch Probleme auftreten, steht Ihnen der DoiT Support beim Troubleshooting als Co-Pilot zur Seite. Günstiger sind die Migrationen obendrein ;)
AWS MGN senkt die gesamten Migrationskosten – weil es Magie ist und Ihnen alle Arbeit abnimmt. Nicht ganz, aber MGN bringt einige wirklich hilfreiche Bausteine mit, die die Migration erleichtern: Sie müssen nicht in mehrere Migrationslösungen, spezialisierte Cloud-Entwicklung oder anwendungsspezifisches Know-how investieren, um loszulegen. Denn AWS MGN kann jede Anwendung von jeder Quellinfrastruktur migrieren, solange ein unterstütztes Betriebssystem läuft. MGN ist nicht CloudEndure Migrate, sondern ein neu aufgesetzter Service, der sich in vielen Punkten unterscheidet – zu vielen, um sie hier alle aufzulisten. Hier ist der Link zum PDF mit einer Tabelle aller Unterschiede.

Wie funktioniert AWS MGN?
Zum Start installieren Sie den AWS MGN Replication Agent auf Ihren Quellservern und konfigurieren anschließend die Replikationseinstellungen in der AWS Console für AWS MGN.
Im Hintergrund nutzt AWS MGN diese Einstellungen, um ein Staging-Subnetz mit kleinen Amazon-EC2-Instanzen anzulegen und zu verwalten. Diese Instanzen nehmen die replizierten Services aus der Quelle entgegen.

Diese Replikationsinstanzen erhalten die Daten vom Agent, der auf Ihren Quellservern läuft, und schreiben sie auf die angehängten EBS-Volumes. AWS MGN hält Ihre Quellserver auf AWS per kontinuierlicher Block-Level-Replikation aktuell. Über Ihre konfigurierten Launch-Einstellungen werden Instanzen gestartet, sobald Sie nicht-disruptive Tests durchführen oder einen Cutover vornehmen. Übrigens: Die Daten werden während der Übertragung komprimiert und verschlüsselt; auf dem EBS-Volume sorgt EBS-Verschlüsselung dafür, dass die Daten auch im Ruhezustand sicher bleiben.
Beim Start von Test- oder Cutover-Instanzen wandelt AWS MGN Ihre Quellserver so um, dass sie nativ auf AWS booten und laufen. So können Sie in Ruhe prüfen, ob auf der AWS-Seite alles passt. Sobald Sie sich vergewissert haben, dass Ihre gestarteten Instanzen sauber auf AWS arbeiten, können Sie die Quellserver außer Betrieb nehmen – beide parallel laufen zu lassen, ist nicht nötig.
Wie gesagt: "Lift and Shift" ist nur der erste Schritt. Von hier aus können Sie Ihre Anwendungen mit der gesamten Bandbreite an AWS-Services und -Produkten modernisieren. Eines der ersten To-dos sollte sein, sicherzustellen, dass die replizierte Instanz die richtige Spezifikation hat – und nicht einfach die Empfehlungen des Anbieters zu übernehmen. Amazon CloudWatch ist ab jetzt Ihre Anlaufstelle, um zu prüfen, ob Ihre Instanzen genügend Ressourcen haben und Sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erzielen. Häufig liegt die Spezifikation deutlich über dem realen Bedarf – eine ideale Gelegenheit für "Right-Sizing".
Da es sich um eine "neue" Instanz handelt, ist Amazon CloudWatch die erste Adresse: Sie liefert nahezu in Echtzeit Performance-Metriken zur Instanz. Tipps, worauf Sie achten sollten, finden Sie hier.
Eine weitere Anlaufstelle für Kostenoptimierung rund um Ihre Instanzen ist der Cost Explorer. Einen guten Artikel dazu, wie Sie sich über diesen Service Empfehlungen schicken lassen, finden Sie hier. Sie müssen den Service im Account aktivieren und gegebenenfalls den CloudWatch Agent auf jedem Server installieren. Der CloudWatch Agent stellt zusätzliche Metriken aus der Instanz bereit, die der Hypervisor nicht liefert. Mit diesen ergänzenden Daten kann der Cost Explorer noch bessere Empfehlungen aussprechen.
Wenn Sie tiefer in AWS MGN einsteigen möchten, gibt es ein sehenswertes 10-minütiges Video, das die Konzepte erklärt.
Weitere relevante Links:
Technische Ressourcen- Dokumentation zu AWS MGN
YouTube: Virtueller Workshop – Ein "Lift and Shift" mit AWS MGN
Verfügbarkeit:
AWS Application Migration Service (AWS MGN) ist jetzt verfügbar in:
• US East (N. Virginia)
• US East (Ohio)
• Asia Pacific (Sydney)
• Europe (Ireland)
• Europe (Stockholm)
• US West (Oregon)
• Asia Pacific (Tokyo)
• Asia Pacific (Singapore)
• Europe (Frankfurt)
Wird Ihre bevorzugte AWS-Region derzeit nicht von AWS MGN unterstützt, ist CloudEndure Migration eine Option.
Lässt sich auf Ihren Servern kein Agent installieren, kommt der AWS Server Migration Service (AWS SMS) infrage.
Auch wenn AWS MGN eine kostenlose Nutzungsphase bietet, fallen Kosten für jegliche AWS-Infrastruktur an, die während der Migration und nach dem Cutover bereitgestellt wird. Mehr dazu auf der Preisseite von AWS MGN.
Lust auf mehr?
Bei DoiT sind wir stolz auf unsere konsequente Kundenorientierung und gehen tief in die technischen Details, die Sie für eine erfolgreiche Migration brauchen. "Lift and Shift" ist ein guter Startpunkt, doch dazu gehört immer auch das Gespräch über den Business-Mehrwert, den die Migration bringt. In meinem anderen Artikel zu Accelerating your AWS Migration beleuchten wir die Landschaft einer AWS-Migration deutlich ausführlicher und gehen auf alle Aspekte ein, die zu Beginn Ihrer Cloud-Reise zu berücksichtigen sind.
F: Was kostet mich das alles?
AWS MGN bietet eine kostenlose Nutzungsphase, danach fallen Kosten für die während der Migration bereitgestellte AWS-Infrastruktur sowie für die nach dem Cutover verbleibende Infrastruktur an. Bei der Beratungsleistung von DoiT ist das Beste: DoiT verfolgt ein einzigartiges Preismodell – das gilt auch für die Begleitung von AWS-Migrationen. Wir leisten die Arbeit ohne zusätzliche Kosten; für Beratung und Unterstützung durch DoiT auf dieser Reise berechnen wir nichts extra.
F: Wo ist der Haken?
Es gibt keinen. Sie zahlen Ihre AWS-Rechnung über DoiT als Reseller – das war’s. Wir sind eine Ergänzung zu den Services und dem Support, den Sie direkt von Amazon bekommen; wir nehmen Ihnen nichts aus dieser Beziehung weg, abgesehen davon, dass die AWS-Abrechnung über DoiT läuft.
Da das Ganze für Sie kostenlos ist, leuchtet ein, dass DoiT die Migration nicht selbst durchführt – wir agieren beratend und stellen sicher, dass Sie zur richtigen Zeit den richtigen Rat zu den verschiedenen Migrationsphasen erhalten. Die eigentliche Umsetzung übernehmen Sie selbst oder ein Drittanbieter Ihrer Wahl.
Darüber hinaus profitieren Sie von allen üblichen Vorteilen als DoiT-Kunde, darunter:
• Unbegrenzter Support (24x7 – Follow the Sun)
• Kostenlose Schulungen
• Kostenfreier Zugang zu DoiT Cloud Intelligence
• Kostenfreie Well-Architected-Framework-Reviews (WAfR)
• DoiT Flexsave (flexible Einsparungen)
• DoiT Spot0 (flexibles Spot-Pricing)
Wenn Sie Ihre Migration besprechen möchten oder einen Wechsel zu AWS planen, kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf den Austausch.

Jason
Jason Gregson ist Global Head of AWS Programs and Operations bei DoiT International. Nach vielen Jahren als Solution Architect, davon fünf bei Amazon, unterstützt er Kunden mit Leidenschaft beim Aufbau moderner Anwendungen auf den neuesten AWS-Services. Als pragmatischer Technologe und Engineer aus Überzeugung liebt er Community-getriebenes Lernen und das Teilen von Wissen, damit alle die Art of the Possible kennen. Folgen Sie ihm auf Twitter unter @JasonGregson.

Artem
Artem Shchodro ist Senior Cloud Architect bei DoiT International. Als Ex-Amazonian hilft er Kunden, den größtmöglichen Nutzen aus der Cloud zu ziehen. Artem ist pragmatisch und geradlinig und verbindet Business-Wert mit Technologie. Folgen Sie ihm nicht auf Twitter.