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Verbesserte Erkennung von Cloud-Kostenanomalien mit Ressourcendetails
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Die Erkennung von Cloud-Kostenanomalien zeigt jetzt die spezifischen SKUs und Ressourcen an, die eine Anomalie verursachen – für eine schnellere und präzisere Ursachenanalyse.
Wir freuen uns, ein wichtiges Update für eine unserer beliebtesten Funktionen ankündigen zu können – die Erkennung von Cloud-Kostenanomalien.
Bisher zeigte die DoiT Console erkannte Anomalien mit einer Aufschlüsselung der GCP- oder AWS-Dienste an, die am stärksten zur Anomalie beigetragen haben. Das war zwar hilfreich für eine allgemeine Ursachenanalyse, doch wir wissen, dass detailliertere Einblicke ein noch besseres Verständnis von Kostenanomalien ermöglichen – und zeigen, welche Ressourcen die Kosten in die Höhe treiben.
Die neue Version zeigt die SKUs, die zur Kostenanomalie beitragen, sowie die mit diesen SKUs verknüpften Ressourcen. Dank dieser Verbesserung können Sie die konkreten Ressourcen identifizieren, die eine Anomalie verursacht haben, und Ihre Cloud-Kosten noch effektiver verwalten und kontrollieren.
So wurden Anomalien beispielsweise bisher dargestellt. Sie können deutlich eine Anomalie bei Amazon CloudWatch USW2-DataProcessing-Bytes erkennen, erhalten aber keine Information darüber, was diesen starken Anstieg der CloudWatch-Nutzung verursacht hat.

Mit diesem Release zeigen wir nun auch die Ressourcen an, die zur Anomalie beitragen – in diesem Fall die AWS RDS PostgreSQL-Instanz prod-db-us-west-2.

Wir sind überzeugt, dass dieses Update Ihr Incident-Management bei Anomalien deutlich vereinfacht, indem es einen ganzheitlicheren Überblick über Kostenanomalien bietet und Sie dabei unterstützt, schnell fundierte Entscheidungen zu treffen. Indem Sie verstehen, was zu einem unerwarteten Kostenanstieg geführt hat, können Sie jetzt gezielt zur Ursache vordringen und zeitnah die richtigen Maßnahmen ergreifen.
Weitere Informationen zu Kostenanomalien finden Sie in unserem Help Center.
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